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Stand: 16.03.2003 |
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Merklingen, wahrscheinlich alemannischer Herkunft, wurde erstmals
1075 als "Marchilingen" unter den Orten, in denen das
Kloster Hirsau Güter besaß, erwähnt. Zuvor gehörte
Merklingen den Grafen von Calw, von denen es, beim Aussterben
der älteren Linie, um 1260 an die Grafen von Eberstein und
Zweibrücken und 1276 als Lehen an den rheinischen Pfalzgrafen
Ludwig gelangte. Baugeschichtlich besonders wertvoll ist die Gebäudegruppierung
mit dem alten Klosterhof, der früher romanischen Remigius-Kirche,
die nach einem Brand 1425 neu erbaut wurde, und das frühgotische
dreistöckige Steinhaus. |
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