Neckarradweg von Bad Cannstatt bis Bad Wimpfen3. Etappe Neckarradweg: Bad Cannstatt bis Bad Wimpfen [Essen&Schlafen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ] Stand: 24.04.2010 (Seitenanfang) Anfahrt zum Neckarradweg: Der Radweg beginnt recht verkehrsgünstig in Bad Cannstatt. Mit der Bahn oder mit dem Auto ist der Stadtteil Stuttgarts leicht zu erreichen. -> von Bad Wimpfen kann ins Jagst-Kochertal abgezweigt werden Streckenlänge: 102,0 km
(Seitenanfang) 000,0 km Bad Cannstatt
(Seitenanfang)
![]() (wir empfehlen die Karten des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg
mit Radwanderwegen; TIPP: Bei diesem Maßstab
entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer.
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Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort (Seitenanfang) Entfernungen: -> Münster: 5,00 km, <- Bad Cannstatt: 0,00 km, Bad Cannstatt ist stolz auf seine lange Vergangenheit. Schon
in römischen Zeiten entstand an der Kreuzung zweier Römerstraßen
ein wichtiges Handelszentrum.
Mineralreiche warme Quellen sorgten für ein fruchtbares
Klima, eine ausgedehnte Vegetation und eine frühe Besiedlung. Bekannt ist auch die Wilhelma, ein Tiergarten mit über 10.000 Tieren, der zu den größten Deutschlands gehört.
Der Radweg führt auf der rechten Seite neckarabwärts entlang von steilen Weinlagen. Wer hätte das gedacht, das Stuttgart so nahe am Wein liegt? Auf der linken Seite des Neckars liegt Münster, hier geht es rechts des Neckars zum Max-Eyth-See. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Freiberg: 1,50 km, <- Bad Cannstatt: 5,00 km, Auf der rechten Neckarseite fahren Sie entlang des Neckardammes.
Die Besiedelung wird langsam lichter und Sie verlassen das großstädtische
Umfeld Stuttgarts.
Unterhalb der Weinberge radeln Sie auf Freiberg zu. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hofen: 2,50 km, <- Münster: 1,50 km, Eine Pappelallee längs des Neckars begleitet Sie bis Hofen. Auf beiden Seiten des Neckars wird Wein angebaut. Bald passieren Sie Mühlhausen, dessen kleine Kirche friedlich auf einem Hügel steht.
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(Seitenanfang) Entfernungen: ->Neckarrems: 7,50 km, <- Freiberg: 2,50 km, Nach Hofen beginnt wieder offenes Gelände und die zahlreichen Industriegebiete werden lichter.
Der Fahrradweg bleibt links des Neckars und folgt dem Uferweg. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Neckargröningen: 3,00 km, <- Hofen: 5,00 km, Entlang den Häuser von Aldingen führt der Radweg weiter bis nach Neckargröningen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Poppenweiler: 4,50 km, <- Aldingen: 3,00 km, Am Ortseingang können Sie über die neue Radlerbrücke auf die rechte Neckarseite nach Neckarrems wechseln. Der normale Radweg bleibt aber links des Neckars und führt in Ufernähe weiter.
Der Radweg führt entlang von alten Bäumen auf dem Hochwasserdamm weiter. Auf der rechten Neckarseite liegt der Ort Hochberg.
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(Seitenanfang) Entfernungen: ->Neckargröningen: 0,50 km, <- Hofen: 7,50 km,
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(Seitenanfang) Entfernungen: ->Ludwigsburg: 3,50 km, <- Neckargröningen: 4,50 km, Der Radweg folgt auf der linken Neckarseite fast auf Flusshöhe den Kehren des Neckars. Nach rechts bietet sich ein schöner Blick auf die rebenbewachsenen Felshänge.
Der Neckar beschreibt zwischen Poppenweiler und Neckarweihingen eine 180°-Kehre die auf der Aussenseite mit einer steilen, rebenbewachsenen Felswand begrenzt wird. Nach der weiten 180°-Kehre wird das Tal bei Neckarweihingen enger. Neckarweihingen liegt rechts des Neckars.
Bei der Brücke über den Neckar bietet sich nach links ein Ausflug nach Ludwigsburg an. |
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Brücke (Seitenanfang) Entfernungen: -> Hoheneck: 1,50 km, <- Poppenweiler: 3,50 km,
Auf den Hügeln links über dem Neckar liegt Ludwigsburg. ->
Die Stadt fällt sofort durch ihre Regelmäßigkeit
auf. Vollkommen geplant, entstand sie 1704 auf Befehl Herzog
Eberhard Ludwigs auf dem Gebiet eines kleinen Ortes, in dem sich
im Wesentlichen nur drei Pfleghöfe des Klosters Bebenhausen
befanden.
Nachdem sich "genug Volk" um die Residenz angesiedelt
hatte, wurde unter Karl Eugen die Stuttgarter Residenz nach Ludwigsburg
verlegt. Neben den Prunkräumen wird Ihnen auch gezeigt, wie kopflos die größenwahnsinnigen württembergischen Herrscher dem französischen Vorbild Versailles hinterherjagten. Das gesamte Ludwigsburger Schloss hatte seinerzeit keine einzige Toilette. Außer dem Herrscher, der im Zimmer sein Töpfchen hatte, musste jeder in den Rosengärten sein "Sächle" erledigen.
Die Altstadt Ludwigsburgs spiegelt in schöner Weise den barocken Baustil des 18. Jahrhunderts. Es gibt übersichtliche große Plätze mit schönen Häuserzeilen. -> Tipp: Schloss Monrepos liegt nur knapp 3 Kilometer entfernt. Weiterfahrt: Zurück zum Neckartal folgen Sie wieder der Bottwartalstraße talabwärts. Kurz vor der Neckarbrücke zweigen Sie nach links ab und wechseln auf den talabwärts linken Radweg längs des Neckars, der unter der Brücke hindurchkommt.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Marbach: 6,50 km, <- Ludwigsburg: 1,50 km, Wenige hundert Meter nach der Abzweigung nach Ludwigsburg
passieren Sie den Eingang zum Mineralbad Hoheneck. Sie radeln nun direkt am Neckar entlang. Der Radweg folgt,
auf einem idyllischen, asphaltierten Weg, entlang von Biergärtchen
und Weinklausen den steilen Hängen des Neckars.
Äußerst steile Weinlagen liegen über den folgen den engen Kehren des Tales und sammeln die Sonnenstrahlung. Man spürt, dass der hier gekelterte Wein gut sein muss. Auf der rechten Seite des Neckars stört der technische
Apparat eines Kraftwerks die Idylle.
Nach wenigen hundert Metern unterquert der Fahrradweg die weit gespannte Eisenbahnbrücke. Am Ende der Brücke können Interessierte entscheiden, ob sie die mittelalterliche Stadt Marbach besichtigen.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Benningen: 2,00 km, <-Hoheneck: 6,50 km, Marbach liegt auf der rechten Hügelkette neben dem Neckartal.
Noch fast völlig erhalten ist die ehemalige Stadtbefestigung.
Besonders beachtenswert ist die spätgotische Alexanderkirche
aus dem 15. Jahrhundert mit bekannten Deckenfresken.
Weiterfahrt: Der Radweg führt auf der linken Seite des Neckars wieder weiter in Richtung Benningen.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Beihingen: 5,00 km, <- Marbach: 2,00 km, Benningen hat eine lange Geschichte. Römische Funde führten zu größeren Ausgrabungen, die im Römermuseum zu besichtigen sind.
Der Radweg zweigt beim alten Rathaus, das unübersehbar mit seinem grauen Fachwerk den Straßenzug beherrscht, nach rechts auf die "Ludwigsburger Straße" ab und überqueren den Neckar. Gleich nach der Brücke zweigen Sie nach links ab, folgen dem Radweg nach rechts und erreichen dort einen asphaltierten Weg direkt entlang der Rebhänge. Hier spürt man noch die Hingabe der Winzer zu ihren Rebstöcken. Meist am ersten Rebstock einer Lage ist eine Rose gepflanzt. Das ist ein alter Brauch der Winzer, der auch in Frankreich gepflegt wird und gute Ernte bringen soll.
An richtig steilen Lagen, die immer wieder von blanken Felswänden unterbrochen sind, geht es nun zwischen Neckar und Weinbergern flussabwärts.
Sie erreichen nun die Landstraße L nach Freiberg. Sie folgen der Straße nach rechts und überqueren den Neckar, der hier in einen schiffbaren und einen renaturierten Flussarm unterteilt ist. Seltene Vögel unter anderem der Eisvogel nisten hier. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Großingersheim: 3,50 km, <- Benningen: 5,00 km, Freiberg ist erst seit 1980 eine Stadt und besteht aus Beihingen, Geisingen und Heutingsheim.
Beihingen hat sehr schöne Fachwerkhäuser und ein altes und ein neues Schloss. Das alte Schloss stammt von den Herren von Gemmingen.
Die trutzige Kirche thront weithin sichtbar über dem Neckartal. Der Ort selbst liegt auf der Anhöhe und hat eine S-Bahnstation. Links des Neckars radeln Sie an den umfangreichen Sportanlagen vorbei und erreichen über einen schönen asphaltierten Weg den renaturierten Neckarlauf.
Auf Schautafeln sind hier die seltenen Vogelarten dargestellt, die sich seit der Renaturierung hier niedergelassen haben. Der Radweg führt nun vom Neckar weg und erreicht den Freiberger Ortsteil Geisingen.
Der Fahrradweg berührt nun wieder den renaturierten Neckar und führt danach etwas von Neckar weg. Entlang eines Hügels, der ausnahmsweise keine Weinberge trägt, geht es nun in Richtung Großingersheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Besigheim: 13,00 km, <- Beihingen: 3,50 km, Entlang des geraden Talweges erreichen Sie Großingersheim bei der Kirche.
Der Fahrradweg zweigt in Großingersheim nach rechts ab und folgt der L1125 in Richtung Pleidelsheim. Am Ortseingang von Pleidelsheim erblicken Sie das Rathaus am Ende der Hauptstraße. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Besigheim: 13,00 km, <- Beihingen: 3,50 km,
Gleich am Ortseingang zweigen Sie nach links in die Kanalstraße ab und folgen dem Radwegschild bei der zweiten Abzweigung nach rechts in den Fliederweg. Der neu ausgebaute Radweg führt nun perfekt asphaltiert über einer flachen, landwirtschaftlich genutzten Kuppe weiter. Links im Tal liegt der Neckar und auf dem gegenüberliegenden Hang thront das Schloss von Kleiningersheim.
Danach geht es bergab und der Radweg fädelt sich in eine separate Spur neben der K1700.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Besigheim: 13,00 km, <- Beihingen: 3,50 km, Der Neckar beschreibt bei Mundelsheim eine 180 Grad Schleife, die von der gegenüberliegenden Hügelkette gigantisch aussieht.
Mundelsheim liegt direkt am Eingang der 180°-Kehre des Neckars.
Vom Radweg aus, liegt der Ortskern einige hundert Meter landwärts. Ein Besuch des Ortes lohnt schon wegen der zahlreichen Fachwerkhäusern und den Kirchen.
Der Radweg bleibt weiter am Ufer und folgt der Neckarschleife, deren Wasser nahezu ohne Strömung fast wie ein See liegt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Besigheim: 13,00 km, <- Beihingen: 3,50 km, Entlang der Schleusenanlage erreichen Sie den Weinort Hessigheim. Es ist immer wieder interessant dem Schleusenverkehr zu zuschauen: Wie hundert Meter lange Kähne im schmalen Schleusenbett langsam gehoben oder gesenkt werden. Alles nur mit der Kraft des Wassers.
Hessigheim charakterisiert sich durch die zahlreichen Winzerhäuser und Gaststätten als Weingemeinde. Schmalspurige Traktoren und Anhänger mit Winzergerät stehen an vielen Häusern.
Zur Zeit wird in Hessigheim ein alemannisch-fränkisches Gräberfeld ausgegraben, das nach weiteren Forschungen die Geschichte des Ortes erweitern wird. Zur Weiterfahrt folgen Sie zunächst der Gartenstraße und zweigen dann nach links auf die Besigheimer Straße ab. Diese Straße führt leicht bergauf und passiert zunächst das Rathaus und führt noch gut 500 Meter weiter bis zum Ortsende. An der Einfahrt zur Genossenschaft zweigen Sie auf die gegenüberliegende Straße ab und folgen dem Radweg neben der Straße bergab ins Neckartal. Eine Metallbrücke bringt sie auf das linke Neckarufer.
Richtig steil, nur für aufwendige Handarbeit geeignet - erstrecken sich die Weinberge bis zum Felsplateau.
Der Radweg folgt nun einem ebenen Wirtschaftsweg auf dem Sie links des Flusses bequem Besigheim erreichen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Gemmrigheim: 5,00 km, <- Großingersheim: 13,00 km,
Besigheim liegt einzigartig auf einem Bergrücken am Zusammenfluss
von Enz und Neckar.
Besonders eindrucksvoll wirkt der Marktplatz mit seinem hohen Fachwerk-Rathaus.
Zur Weiterfahrt fahren Sie von der Stadt wieder hinunter und überqueren die Enzbrücke. Danach folgt der Radweg einer Spur auf der rechten Seite der B27 in Richtung Walheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kirchheim: 2,50 km, <- Besigheim: 1,00 km,
Der Radweg führt aus dem Ort unter der B27 in Richtung Kraftwerk.
Unberührt vom Verkehr radeln Sie neben Kleingärten direkt am Neckarufer entlang nach Kirchheim. |
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Auf der anderen Neckarseite: (Seitenanfang) Entfernungen: -> Kirchheim: 3,50 km, <- Besigheim: 5,00 km, In Gemmrigheim finden Sie einen Ort mit schönen Fachwerkhäusern und Teilen der früheren Stadtbefestigung vor.
Der alternative Radweg führt auf der Durchgangsstraße, an der Kirche entlang, weiter. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Lauffen: 7,50 km, <- Gemmrigheim: 3,50 km,
Ein hübscher Ort mit typischen Fachwerkhäusern erwartet Sie. In Richtung Neckar ist noch eines der bewehrten Tore erhalten.
Der Radweg führt durch das Neckartor und unterquert dahinter die Bahnlinie. Danach zweigt der Radweg nach links ab und folgt sehr schön den steilen Hängen des Neckars. Eine Besonderheit treffen Sie schon am ersten Felshang. Ein Schild verweist auf einen Tuffstein, der etwas über dem Weg am Fels hängt.
Der Neckar fließt hier in zwei gegenläufigen Kehren in einer Z-Form weiter.
Wer möchte, kann über die Weinberge (steil) fahren und den Ausblick genießen:
Gegenüber, auf der anderen Flussseite, liegt das technisch imposante Kernkraftwerk Neckarwestheim, das wie eine flache Flunder in einer Senke liegt. Nach den Kehren führt der Radweg direkt an den Neckar zurück. Zahlreiche Fischer treffen sich hier am Ufer und warten oft gemeinsam mit gelangweilten Partnerinnen auf einen Fang. In der Ferne sieht man schon die Skyline von Lauffen.
Bald erreichen Sie die Schleusenanlage Lauffen und radeln am Bootshafen entlang in die Stadt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: ->Sontheim: 6,00 km, <- Kirchheim: 7,50 km,
Lauffen hat eine sehr sehenswerte Altstadt mit der Wehrkirche St. Regiswindis aus dem 13. Jahrhundert. Die alte Neckarbrücke stammt aus dem 16. Jahrhundert. Auf einer Felseninsel im Neckar steht die aus dem 11. Jahrhundert stammende Burg (Inselburg). Heute ist sie - nach mehreren Umbauten - Rathaus.
Sehenswert ist auch die schöne Altstadt rechts des Neckars und die alte Kelter. Der "normale" Radweg führt auf der linken Neckarseite in die Stadt hinein und umfährt die Kirche. Danach unterqueren Sie die Bahnlinie und folgen dem Radweg längs der Straße L1105.
Oben angelangt radeln Sie über leichte Hügel weiter nach Nordheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: ->Sontheim: 6,00 km, <- Kirchheim: 7,50 km, Nordheim ist eine bekannte Weinbaugemeinde und liegt etwas zurückgelegen vom Neckar im Katzental. Der Radweg erreicht den Ortsanfang und zweigt dort auf der Mühlstraße nach rechts ab. Auf der Bahnhofstraße geht es dann kerzengerade weiter bis zur Haltestelle der Regionalbahn in Neckarnähe.
Über die Bahnhofstraße erreichen Sie die Haltestelle der Regional-Bahn. Der Neckar umfließt hier beidseitig eine Insel, die erst in der Höhe von Horkheim endet. Hier zweigt der Radweg nach einem Sportplatz nach rechts ab und folgt dann einer Pappelallee entlang dem Neckar.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Neckargartach: 4,00 km, <- Sontheim: 4,00 km, Heilbronn erscheint dem Radfahrer als moderne Stadt. Sehr
gut ausgebaute Radwege, riesige Straßentrassen und das
industrielle Umfeld lassen nicht direkt Rückschlüsse
auf die Geschichte ziehen.
Als staufische Stadt wird Heilbronn bereits 1281 erwähnt.
50 Jahre später wurde sie bereits zur Reichsstadt ernannt
und verfügte über eine Stadtbefestigung.
So lohnt die Kilianskirche, das bedeutendste erhaltene Baudenkmal der Stadt, einen Besuch. Genau gegenüber steht das historische Rathaus, wenige Schritte entfernt sind der Deutschhof und das Fleisch- und Gerichtshaus mit dem Deutschordensmünster.
Vom Hafenmarktturm, auf dem Gelände eines früher hier gelegenen Barfüßerklosters, bietet sich eine herrliche Sicht auf die Stadt. Professionell ausgebaut führt der Radweg auf der weniger bebauten linken Seite des Neckars in Richtung Neckargartach. Bald passieren Sie Neckargartach, das links des Radweges liegt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Neckarsulm: 4,50 km, <- Heilbronn: 4,00 km, Neckargartach ist über 800 Jahre als und hat seinen Namen vom Zusammenfluss der Flüsse Neckar und Gartach. Auf der rechten Seite des Neckars liegt das Kraftwerk Heilbronn, das je nach Wetter schon aus der Ferne durch die weißen Wolkentürme auffällt.
Durch ein Naherholungsgebiet radeln Sie auf asphaltierten Wegen direkt am Neckar weiter. Der Neckarradweg zweigt mitten auf der Brücke nach links auf die Neckarinsel ab und geht dort weiter. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kochendorf: 4,50 km, <- Neckargartach: 4,50 km, Neckarsulm hat seinen Namen durch den Zusammenfluss von Neckar und Sulm. Die Stadt besteht schon seit dem 13. Jahrhundert. Der Deutsche Orden hatte hier einen Amtssitz und bestimmte lang über das Schicksal der Stadt mit.
Ein Schloss mit Turm und zahlreiche andere Reste der Stadtbefestigung sind noch erhalten.
Bekannt ist der Ort durch seine Fahrzeugindustrie und sein Zweiradmuseum, das sich im alten Deutschordensschloss befindet. Aufschwung nahm der Ort durch die erste, hier gegründete Weingärtnergenossenschaft. Nach den ersten industriellen Anfängen entstand hier das legendäre NSU-Werk. Der Radweg führt ab Neckarsulm wieder zurück auf die Brücke und dann nach rechts auf eine Insel. Zwischen Neckar und Neckarkanal geht es weiter.
Falls Sie nach Kochendorf zum Salzbergwerk oder zum Anschluss des Kocher-Jagstradweges wollen zweigen Sie nach rechts ab und überqueren den Neckar auf der Schleusenanlage. Der normale Neckarradweg zweigt nach links ab und überquert den Neckar in Richtung Untereisesheim und bleibt dann am linken Neckarufer. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Friedrichshall: 3,50 km, <- Neckarsulm: 4,50 km, Hauptattraktion ist das Salzbergwerk. Es kann besichtigt werden. Falls Sie weiter zum |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Wimpfen: 3,00 km, <- Kochendorf: 3,50 km, Bad Friedrichshall ist der Name einer Verbandsgemeinde, die aus den Ortsteilen Kochendorf, Jagstfeld und Hagenbach. Alle Stadtteile liegen rechts des Neckars.
Der Neckarradweg führt auf der Neckarinsel nach links ab und überquert auf einer modernen Stahlbogenbrücke den Neckar in Richtung Untereisesheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Wimpfen: 3,00 km, <- Kochendorf: 3,50 km, Untereisesheim wurde im neunten Jahrhundert schon erwähnt, als es als Schenkung an das Kloster Lorsch den Besitzer wechselte. Der Radweg führt in einer scharfen Kurve von der Insel nach rechts auf "festes" Gelände und folgt der Neckarschleife nach Wimpfen im Tal.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Wimpfen: 3,00 km, <- Kochendorf: 3,50 km, Schon zu Römerzeiten existierte in Wimpfen im Tal eine beachtliche Siedlung. I
Mächtig und uneinnehmbar blickt Sie die Silhouette des mittelalterlichen befestigten Bad Wimpfen aus der Ferne an. Der Radweg führt zunächst im Tal weiter und steigt dann in die Altstadt hoch. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bad Wimpfen: 0,00 km, <- Bad Friedrichshall: 3,00 km, Eine prächtige, mittelalterliche Altstadt erwartet Sie in Bad Wimpfen.
Nach den Römern waren es die Staufer, die hier an strategisch wichtiger Stelle die größte Stauferpfalz Deutschlands "Regia Wimpina" erbauten.
Bad Wimpfen wurde im 12. Jahrhundert von den Hohenstaufenkaisern gegründet. Es besitzt die größte staufische Kaiserpfalz nördlich der Alpen, von der noch bedeutende Teile erhalten geblieben sind. Panorama vom Turm (Bild laden 200k) Es lohnt sich: Ein herrlicher Rundblick auf den mittelalterlichen Stadtkern und das Neckartal bietet sich von hier. Wer sonntags kommt, kann einen Choral, der vom Turm in alle vier Himmelsrichtungen geblasen wird, hören.
![]() Sehenswert auch das Steinhaus, einst Wohnstätte der Königin,
heute größtes romanisches Wohngebäude Deutschlands. Sehenswert sind auch die Straßenzüge mit den historischen Fachwerkbauten in der Innenstadt. |
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