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Naheradweg: Etappe 1 von Türkismühle bis Kirn

Nahetalradweg

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Stand: 13.05.2012

Kurzbeschreibung:

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Das Nahetal liegt zwischen Hunsrück und Pfalz. Es führt von Westen nach Osten und endet im Rheintal bei Bingen.
Der Radweg ist auf der ersten Etappe schon hügelig. Über 600 Höhenmeter sind kein Pappenstiel.
Ab Kirn wird es flacher und lieblicher.
Es gibt im oberen Bereich aber sehr schöne Landschaftsabschnitte und überall gute Radwege.

Ausgangspunkt: Türkismühle
Ziel:
Kirn
Streckenlänge
: 77,5 km
Fahrzeit: ca. 4 - 5 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 637 m

 

Bikeline Radtourenbuch Naheradweg

BVA Naheradweg Spiralbindung

Bildatlas Hundsrück

Karte:


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Orte am Weg:


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000,0 km Türkismühle
009,0 km Selbach
018,0 km Türkismühle
023,0 km Nohfelden
034,0 km Birkenfeld
047,0 km Kronweiler
050,0 km Sonnenberg
058,0 km Idar-Oberstein
067,0 km Fischbach
071,5 km Kirnsulzbach
075,5 km Kirn

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Karten 1: 50.000
Radtourenbuch Naheradweg
BVA Naheradweg

 

 


Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.

Türkismühle


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Entfernungen: -> Nahequelle: 9,0 km, <- Türkismühle: 0,0 km,
-> O Ziel: 75,5 km, O<- Startpunkt: 0,0 km

Die Anfahrt zur Nahe-Quelle macht man per Fahrrad am besten über den Ausgangspunkt Bahnhof "Türkismühle".

Die Bahn hält am Bahnhof Türkismühle.
Sie folgen zunächst etwa 300 Meter der L135 in Richtung Neunkirchen, dann erreichen Sie eine Kreuzung. Hier zweigen Sie auf der L319 nach links ab in Richtung "Walhausen".
Sie überqueren hier die junge "Nahe" und zweigen nach 150 Metern nach rechts auf den "Naheradweg" in Richtung Quelle ab.

Radweg zur Quelle (Bild laden)

Auf einem schönen Feldweg erreichen Sie bald einen Wald und fahren in unberührter Natur durch eine schöne Landschaft. Ginster und Waldblumen begleiten Sie durch den Wald.

Die Beschilderung führt nach rechts über die "Nahe" und Sie erreichen den Ort "Gonnesweiler".
Von hier folgt der Radweg einem Weg neben der Straße.
Leicht bergauf geht es nun in Richtung "Neunkirchen". Rechts der Straße liegt auf einer Hochebene der "Bostalsee", der zu einem Freizeitzentrum ausgebaut ist.

Die Straße durchquert "Neunkirchen" und leicht hügelig geht es weiter auf "Selbach" zu.

Selbach


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Entfernungen: -> Türkismühle: 9,0 km, <- Türkismühle: 9,0 km,
-> O Ziel: 66,5 km, O<- Startpunkt: 9,0 km

Mitten im Ort steht die bekannte Katharinenkapelle.


Am Ortseingang von "Selbach" zweigt der Radweg nach rechts in Richtung "Waldkapelle" ab. Die Straße heißt auch "Zur Waldkapelle".
Die auch als "Fatima-Grotte" bekannte Kapelle enthält eine Marienstatue vom Trierer Künstler Jakob Bettendorf.

Waldkapelle Ave-Maria Waldkapelle Ave-Maria (Bild laden)

Berab auf der Straße "Am Irschberg" geht es nun ins Tal. An der zweiten Abzweigung führt ein Betonweg nach rechts ab. Leicht bergauf erreichen Sie einen Waldparkplatz, von dem ein Fußpfad zur Quelle der Nahe führt.
Im Jahre 1968 wurde die Quelle in Stein gefasst. Jahreszeitbedingt sprudelt hier oft nur eine hömeopathische Menge an Wasser.

Nahequelle (Bild laden)

In Quelltopfnähe ist ein sehr schöner Wildpark mit Damwild und exotischem Wild.

Wildpark Wildpark (Bild laden)

Vom Waldrand - am Parkplatz - aus beginnt nun der "Naheradweg", der auf gleicher Strecke wieder zurück nach Türkismühle führt.

Wildpark Radweg nach Selbach (Bild laden)

Ein gepflasterter Weg führt von 460 Metern Höhe hinunter nach Selbach. Die Nahe ist hier noch sehr schmal.
In "Selbach" folgen Sie der Straße "Am Irschberg" bergauf.
Dort passieren Sie die vorne beschriebene Marienkapelle.

Der Radweg erreicht nun die Straße L135 in Richtung "Türkismühle" und folgt ihr auf einer separaten Spur auf einem "Bauernweg".

Durch den Ort "Neunkirchen" verläuft der Radweg auf zwei abgetrennten Spuren auf der Straße.

Durch Neunkirchen Durch Neunkirchen (Bild laden)

Nach einer Kuppe führt der Radweg auf einer eigenen Spur links der Straße wieder bergab nach "Gonnesweiler".

Im Ort zweigt er nach rechts ab und führt auf eine Waldstrecke, die die Straßenetappe nach Türkismühle umgeht.

Am Ortseingang von Türkismühle folgen Sie der Straße nach links.



Türkismühle


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Entfernungen: -> Nohfelden: 5,0 km, <- Selbach Quelle: 9,0 km,
-> O Ziel: 57,5 km, O<- Startpunkt: 18,0 km

Der Ort hat seinen Namen nicht von der grünen Farbe "Türkis". Ursprünglich stand hier eine Mühle, die einem gewissen Herrn Türkis gehörte.
Im Jahre 1860 wurde hier die Bahnlinie Hochwaldbahn gebaut. Der Name der Mühle wurde als Ortsname übernommen.

Brücke zum Radweg Brücke zum Radweg (Bild laden)

Beim Bahnhof führt der Radweg auf einen Weg längs der Gleise in Richtung Westen. Auf einer Brücke überqueren Sie die Bahnlinie und fahren auf der Gegenseite im Wald nach Osten.

Der Radweg bleibt auf einem Waldweg längs der Bahnlinie. Er folgt dann der Bahnlinie ins Freisbachtal.
Auf der "Buchwaldstraße" unterqueren Sie die Bahnlinie und fahren in die Ortsmitte von Nohfelden.



Nohfelden


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Entfernungen: -> Birkenfeld: 11,0 km, <- Birkenfeld: 5,0 km,
-> O Ziel: 52,5 km, O<- Startpunkt: 23,0 km

Bergfried in Nohfelden (Bild laden)

Das Wahrzeichen von Nohfelden ist die Burg Veldenz aus dem 13. Jahrhundert. Sie steht auf einem Fels mitten im Ort und wurde im dreißigjährigen Krieg teilweise zerstört.
Der 21 Meter hohe Turm wurde restauriert und ist heute Teil des Ortsmittelpunktes.

Auf der "Schlossstraße" zweigen Sie nach rechts auf die "Naheuferstraße" ab und folgen dem beschilderten Radweg.

Er führt durch den Wald und steigt immer wieder an. Teilweise gibt es starke Steigungen. Durch den Wald sieht man immer wieder ins Tal.

Waldetappe (Bild laden)

Gute drei Kilometer führt der Waldweg am Berghang entlang. Dann geht es wieder bergab und Sie durchfahren einen Märchenwald.

Märchenwald Märchenwald (Bild laden)

Nun radeln Sie entlang der A62 und umfahren die Schleifen der Ausfahrtsstraßen.
Dann unterqueren Sie die Autobahntrasse der A62 und überqueren kurz darauf die Nahe.
Sie folgen nach links der "Harald Fissler Straße". Nach etwa 900 Metern erreichen Sie eine Kreuzung, hier zweigen Sie nach rechts auf die "Saarstraße" ab und folgen ihr durch "Neubrücke" über den Kreisverkehr hinweg.

Kurz nach der Abzweigung der "Birkenfelder Straße" nach links zweigt auch der Radweg nach links ab und führt dann nach rechts in den Wald.
Er folgt dann einem Radweg, der offensichtlich auf der Trasse einer ehemaligen Eisenbahnlinie erbaut wurde.

Radweg auf einer Bahntrasse Radweg auf einer Bahntrasse (Bild laden)

Fast ohne Steigung erreichen Sie nach etwa fünf Kilometern den Stadtrand von "Birkenfeld" am früheren Bahnhofsgelände.
Sie wenden sich auf die "Bahnhofsstraße" nach links und überqueren die B41.
An der dritten Kreuzung wenden Sie sich nach rechts auf die "Schneewiesenstraße".



Birkenfeld


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Entfernungen: -> Kronweiler: 13,0 km, <- Nohfelden: 11,0 km,
-> O Ziel: 41,5 km, O<- Startpunkt: 34,0 km

An der "Schneewiesenstraße" liegt auch das Birkenfelder Schloss, das 1821 im klassizistischen Stil erbaut wurde.
Gleich daneben steht die ehemalige "Oldenburgische Kaserne", die fast im Stil eines Schlosses 1841 erbaut wurde.

Oldenburgische Kaserne Birkenfeld Oldenburgische Kaserne (Bild laden)

An der zweiten Abzweigung nach rechts erreichen Sie die evangelische Kirche.
Sie wurde 1751 an der Stelle eines Vorgängerbaues errichtet und enthält noch ältere Einbauten. (Steinkanzel aus dem Jahre 1582)
Die Kirche hat eine Besonderheit: Zur Bauzeit finanzierten die katholische und die evangelische Kirche den Neubau. Sie wurde als sogenannte "Simultankirche" zur gemeinsamen Benutzung der Konfessionen erbaut.
Der neuromanische Turm kam erst 1895 dazu.

Die evangelische Kirche Die evangelische Kirche (Bild laden)

Zur Weiterfahrt gibt es zwei Alternativen:

1. die Originalroute über die Burg Birkenfeld und dann über Rimsberg nach Kronweiler. Diese Alternative ist bergiger, weil sie über die Hügel führt.

2. die Route durch den Staatsforst am Sironadenkmal vorbei nach Niederhambach, dann über Niederbrombach und im Tal nach Kronweiler.
Diese Alternative ist ebener und geringfügig weiter.

Wir beschreiben hier die Alternative 2.

Von der "Schneewiesenstraße" zweigt nach links die "K7" als "Gollenberger Weg" ab. Sie folgen dieser Straße, die dann als "Schönenwaldstraße" die Stadt Birkenfeld verlässt.
Jetzt durchradeln Sie auf einem schmalen Asphaltweg den Staatsforst.
Bald erreichen Sie eine große Tafel mit einem Schild "Sironaweg": Hier ist ein Teilstück einer römischen Straße freigelegt.
Die Tafel informiert über das Leben der Römer.

Sironaweg Sironaweg (Bild laden)

Kurz darauf erreichen Sie die Bundesstraße B41. Der Radweg bleibt am Waldrand und geht von der Bundesstraße weg in ein sanftes Tal und erreicht "Elchweiler", das am Flüsschen "Hambach" liegt.

Bei Elchweiler Bei Elchweiler (Bild laden)

Hier endet der Radweg und Sie fahren auf der wenig befahrenen Kreisstraße K45 weiter.

Der Radweg folgt dem sanft abfallenden Tal durch Burbach hindurch.

Bei Burbach Bei Burbach (Bild laden)

Kurz nach Burbach mündet die Kreisstraße in die Bundesstraße.
Der Radweg folgt nun einem straßenbegleitenden Asphaltweg, der sehr schön ausgebaut ist, bis zum nächsten Ort "Niederbrombach".

Mitten in "Niederbrombach" zweigt nach rechts die Landstraße L173 in Richtung "Kronweiler" ab.
Dieser Straße folgen Sie zunächst bergauf über einen Hügel. Dann öffnet sich ein romantisches, fast naturbelassenes Tal, das bis "Kronweiler" entlang des "Hambaches" führt.



Kronweiler


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Entfernungen: -> Sonnenberg: 3,0 km, <- Birkenfeld: 13,0 km,
-> O Ziel: 28,5 km, O<- Startpunkt: 47,0 km

In "Kronweiler" erreichen Sie wieder das Nahetal, das hier beidseitig richtig steil von Bergen eingegrenzt ist.

Über die Nahe Über die Nahe (Bild laden)

Nach der Brücke zweigt der Radweg nach links auf einen Asphaltweg ab.
Entlang der Nahe - mit schöner Aussicht - unterqueren Sie eine Eisenbahnbrücke und radeln dann auf einen Wald zu.

Der Radweg steigt im Wald steil an und führt am Hang der Nahe entlang. Bergab erreichen Sie wieder das "Nahetal" und überqueren auf der Bahnhofsstraße die Nahe.



Sonnenberg


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Entfernungen: -> Idar-Oberstein 8,0 km, <- Kronweiler: 3,0 km,
-> O Ziel: 25,5 km, O<- Startpunkt: 50,0 km

Nach rechts führt der Radweg auf der linken Seite der Nahe in Richtung "Frauenfeld". Links über Ihnen verläuft die Bahnlinie in dem engen Tal.

Frauenfeld am Hang Frauenfeld am Hang (Bild laden)

"Frauenfeld" liegt auf der rechten Seite der Nahe am Hang.

Am Radweg passieren Sie den 28 Meter hohen "Klausfelsen", der den Wald überragt.

Klausfelsen Klausfelsen (Bild laden)

Der Radweg verläuft zunächst romantisch auf der linken Seite der Nahe, dann überquert er den Fluss.
Nach der Unterführung unter der Trasse der L178 geht der Radweg nach links weiter und führt dann steil bergauf, übersteigt die Tunnels der Bahnlinie und führt auf die Randberge der Nahe.

Unter der Trasse der L178 Unter der Trasse der L178 (Bild laden)

Auf der "Hammersteiner Straße" radeln Sie nun weiter bergauf und erreichen schließlich die "Birkenstraße".
So erklimmen Sie die Randberge der Nahe, weil im Tal nicht ausreichend Platz für die Straße und den Radweg bleibt. Die Bahn hat es einfacher, sie führt durch Tunnels.

So richtig bergauf! So richtig bergauf! (Bild laden)

Gut 60 Höhenmeter in einer kernigen Steigung, doch dann sind Sie oben.

Von hier sehen Sie die Kaserne von Idar-Oberstein, die jenseits der Nahe auf gleicher Höhe liegt.

Garnison Garnison (Bild laden)

Sie durchfahren den Ortsteil Oberstein und folgen dem Radweg auf der "Hasbachstraße" steil bergab, der schließlich die Bahnlinie kreuzt.
Auf der "Bahnhofstraße" erreichen Sie das Zentrum.



Idar-Oberstein


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Entfernungen: -> Fischbach: 9,0 km, <- Sonnenberg: 8,0 km,
-> O Ziel: 17,5 km, O<- Startpunkt: 58,0 km

Sehenswürdigkeiten: Schloss Oberstein, Felsenkirche, Edelsteinmuseum, Edelsteinschleifereien

Idar-Oberstein ist durch umfassende Verwaltungsreformen vor dem Krieg und dann 1969 entstanden.

Felsenkirche Idar-Oberstein Felsenkirche (Bild laden)

Die Gegend war schon früh besiedelt. In Oberstein hatten die Herren von Stein um 1075 die Burg Bosselstein erbaut. Sie lag oberhalb der heute sichtbaren Felsenkirche.
Unweit davon entstand die Burg und später das Schloss Oberstein.

Schlossruine Oberstein Schlossruine Oberstein (Bild laden)

Seit dem 18. Jahrhundert ist Idar-Oberstein Garnisonsstadt. Sie gehörte sogar eine Zeit lang zu Frankreich. Richtig ausgebaut wurde die Garnison vor dem zweiten Weltkrieg.
Idar-Oberstein ist das Zentrum der Edelsteinschleiferei.

Die zahlreichen modernen Gebäude mischen sich am Ende der Hauptstraße auch mit älteren Fachwerkbauten.

An der Hauptstraße An der Hauptstraße (Bild laden)

Route: Zur Weiterfahrt fahren Sie zum Ende der Fußgängerzone und dann entlang der "Hauptstraße".
Der Radweg folgt der langen "Hauptstraße" und Sie unterqueren die Bundesstraße und die Bahnlinie.

Einen idyllischen Verkehrsknotenpunkt bildet die Kreuzung von Straße, Radweg und den höher gelegenen Trassen der Bahn und der Bundesstraße.

Verkehrsknotenpunkt Verkehrsknotenpunkt (Bild laden)

Kurz danach trennt sich der Radweg von der Straße ab und folgt der 180-Gradschleife der Nahe direkt am Fluss entlang.

Der Radweg überquert bald die Nahe und erreicht ein Industriegebiet. Dort folgen Sie der "John-F.-Kennedystraße" und erreichen dann den Radweg längs der "Nahbollenbacher Straße".

Sie durchqueren "Nahbollenbach" und folgen dem Radweg längs der Bahnlinie nach "Weierbach".
Hier erreichen Sie die B41, der Sie ab der Höhe von Fischbach auf der linken Seite folgen.



Fischbach


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Entfernungen: -> Kirnsulzbach: 4,5 km, <- Kirnsulzbach: 9,0 km,
-> O Ziel: 8,5 km, O<- Startpunkt: 67,0 km

Fischbach liegt auf der linken Naheseite. Sehenswert wäre dort das alte Kupferbergwerk.

Der Radweg bleibt rechts der Nahe und führt zwischen Bahnlinie und Bundesstraße landschaftlich schön weiter.

Radweg nach Kirnsulzbach Radweg nach Kirnsulzbach (Bild laden)

Das Tal ist von Felswänden und Findlingen geprägt.

Vor "Kirnsulzbach" überqueren Sie die "Nahe" und fahren auf der "Oldenburger Straße" nach "Kirnsulzbach" hinein.



Kirnsulzbach


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Entfernungen: -> Kirn: 4,0 km, <- Fischbach: 4,5 km,
-> O Ziel: 4,0 km, O<- Startpunkt: 71,5 km

Kirche in Kirnsulzbach Kirche in Kirnsulzbach (Bild laden)

Die Kirche von Kirnsulzbach liegt am Radweg. Sie durchqueren den Ort in Richtung Kirn.

Sie radeln erst entlang der "Sulzbacher Straße", dann zweigt der Radweg zur Nahe hin ab und folgt ihr auf dem "Wörther Weg" bis Kirn.



Kirn


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Entfernungen: -> Kirn: 0,0 km, <- Kirnsulzbach: 4,0 km,
-> O Ziel: 0,0 km, O<- Startpunkt: 77,5 km

Sehenswert: Schlossähnliches Rathaus, Evang. Kirch, Kyrburg, Stadtkern mit Fachwerkhäusern

Herrschaftliches Kirn Herrschaftliches Kirn (Bild laden)

Eine prächtige Innenstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern, ein beeindruckender Marktplatz und ein Rathaus, das einem Schloss in Nichts nachsteht.
Früher war hier ein Kolleg der Piaristen untergebracht. Nach der Nutzung als Schule entschied man sich, hier das Rathaus unterzubringen.
Sehenswert sind auch die Gerberhäuser und die anderen Fachwerkhäuser in der Stadt.

Etwas ausserhalb auf dem Berg liegt die Kyrburg. Im Gewölbekeller der Kyrburg ist heute eine der größten Auswahlen an Whisky-Sorten in Deutschland zu finden. Aber auch die Aussicht von dort ist einmalig.

Alte Apotheke Alte Apotheke (Bild laden)

Rathaus in Kirn Rathaus in Kirn (Bild laden)




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Etappe: Naheradweg Etappe 2
Etappe: Naheradweg Überblick

Rheinradweg Übersicht aller Etappen

Übersicht: Alle deutschen Radwege