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Naheradweg: Etappe 1 von Türkismühle bis Kirn Stand: 13.05.2012 (Seitenanfang) Das Nahetal liegt zwischen Hunsrück und Pfalz. Es führt von Westen nach Osten und endet im Rheintal bei Bingen. Ausgangspunkt: Türkismühle
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(Seitenanfang) 000,0 km Türkismühle |
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Interaktive Karte: Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Nahequelle: 9,0 km, <- Türkismühle: 0,0 km, Die Anfahrt zur Nahe-Quelle macht man per Fahrrad am besten über den Ausgangspunkt Bahnhof "Türkismühle". Die Bahn hält am Bahnhof Türkismühle.
Auf einem schönen Feldweg erreichen Sie bald einen Wald und fahren in unberührter Natur durch eine schöne Landschaft. Ginster und Waldblumen begleiten Sie durch den Wald. Die Beschilderung führt nach rechts über die "Nahe" und Sie erreichen den Ort "Gonnesweiler". Die Straße durchquert "Neunkirchen" und leicht hügelig geht es weiter auf "Selbach" zu. (Seitenanfang) Entfernungen: -> Türkismühle: 9,0 km, <- Türkismühle: 9,0 km, Mitten im Ort steht die bekannte Katharinenkapelle.
Berab auf der Straße "Am Irschberg" geht es nun ins Tal. An der zweiten Abzweigung führt ein Betonweg nach rechts ab. Leicht bergauf erreichen Sie einen Waldparkplatz, von dem ein Fußpfad zur Quelle der Nahe führt.
In Quelltopfnähe ist ein sehr schöner Wildpark mit Damwild und exotischem Wild.
Vom Waldrand - am Parkplatz - aus beginnt nun der "Naheradweg", der auf gleicher Strecke wieder zurück nach Türkismühle führt.
Ein gepflasterter Weg führt von 460 Metern Höhe hinunter nach Selbach. Die Nahe ist hier noch sehr schmal. Der Radweg erreicht nun die Straße L135 in Richtung "Türkismühle" und folgt ihr auf einer separaten Spur auf einem "Bauernweg". Durch den Ort "Neunkirchen" verläuft der Radweg auf zwei abgetrennten Spuren auf der Straße.
Nach einer Kuppe führt der Radweg auf einer eigenen Spur links der Straße wieder bergab nach "Gonnesweiler". Im Ort zweigt er nach rechts ab und führt auf eine Waldstrecke, die die Straßenetappe nach Türkismühle umgeht. Am Ortseingang von Türkismühle folgen Sie der Straße nach links. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Nohfelden: 5,0 km, <- Selbach Quelle: 9,0 km, Der Ort hat seinen Namen nicht von der grünen Farbe "Türkis". Ursprünglich stand hier eine Mühle, die einem gewissen Herrn Türkis gehörte.
Beim Bahnhof führt der Radweg auf einen Weg längs der Gleise in Richtung Westen. Auf einer Brücke überqueren Sie die Bahnlinie und fahren auf der Gegenseite im Wald nach Osten. Der Radweg bleibt auf einem Waldweg längs der Bahnlinie. Er folgt dann der Bahnlinie ins Freisbachtal. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Birkenfeld: 11,0 km, <- Birkenfeld: 5,0 km,
Das Wahrzeichen von Nohfelden ist die Burg Veldenz aus dem 13. Jahrhundert. Sie steht auf einem Fels mitten im Ort und wurde im dreißigjährigen Krieg teilweise zerstört. Auf der "Schlossstraße" zweigen Sie nach rechts auf die "Naheuferstraße" ab und folgen dem beschilderten Radweg. Er führt durch den Wald und steigt immer wieder an. Teilweise gibt es starke Steigungen. Durch den Wald sieht man immer wieder ins Tal.
Gute drei Kilometer führt der Waldweg am Berghang entlang. Dann geht es wieder bergab und Sie durchfahren einen Märchenwald.
Nun radeln Sie entlang der A62 und umfahren die Schleifen der Ausfahrtsstraßen. Kurz nach der Abzweigung der "Birkenfelder Straße" nach links zweigt auch der Radweg nach links ab und führt dann nach rechts in den Wald.
Fast ohne Steigung erreichen Sie nach etwa fünf Kilometern den Stadtrand von "Birkenfeld" am früheren Bahnhofsgelände. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kronweiler: 13,0 km, <- Nohfelden: 11,0 km, An der "Schneewiesenstraße" liegt auch das Birkenfelder Schloss, das 1821 im klassizistischen Stil erbaut wurde.
An der zweiten Abzweigung nach rechts erreichen Sie die evangelische Kirche.
Zur Weiterfahrt gibt es zwei Alternativen: 1. die Originalroute über die Burg Birkenfeld und dann über Rimsberg nach Kronweiler. Diese Alternative ist bergiger, weil sie über die Hügel führt. 2. die Route durch den Staatsforst am Sironadenkmal vorbei nach Niederhambach, dann über Niederbrombach und im Tal nach Kronweiler. Wir beschreiben hier die Alternative 2.
Kurz darauf erreichen Sie die Bundesstraße B41. Der Radweg bleibt am Waldrand und geht von der Bundesstraße weg in ein sanftes Tal und erreicht "Elchweiler", das am Flüsschen "Hambach" liegt.
Hier endet der Radweg und Sie fahren auf der wenig befahrenen Kreisstraße K45 weiter. Der Radweg folgt dem sanft abfallenden Tal durch Burbach hindurch.
Kurz nach Burbach mündet die Kreisstraße in die Bundesstraße. Mitten in "Niederbrombach" zweigt nach rechts die Landstraße L173 in Richtung "Kronweiler" ab. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Sonnenberg: 3,0 km, <- Birkenfeld: 13,0 km, In "Kronweiler" erreichen Sie wieder das Nahetal, das hier beidseitig richtig steil von Bergen eingegrenzt ist.
Nach der Brücke zweigt der Radweg nach links auf einen Asphaltweg ab. Der Radweg steigt im Wald steil an und führt am Hang der Nahe entlang. Bergab erreichen Sie wieder das "Nahetal" und überqueren auf der Bahnhofsstraße die Nahe. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Idar-Oberstein 8,0 km, <- Kronweiler: 3,0 km, Nach rechts führt der Radweg auf der linken Seite der Nahe in Richtung "Frauenfeld". Links über Ihnen verläuft die Bahnlinie in dem engen Tal.
"Frauenfeld" liegt auf der rechten Seite der Nahe am Hang. Am Radweg passieren Sie den 28 Meter hohen "Klausfelsen", der den Wald überragt.
Der Radweg verläuft zunächst romantisch auf der linken Seite der Nahe, dann überquert er den Fluss.
Auf der "Hammersteiner Straße" radeln Sie nun weiter bergauf und erreichen schließlich die "Birkenstraße".
Gut 60 Höhenmeter in einer kernigen Steigung, doch dann sind Sie oben. Von hier sehen Sie die Kaserne von Idar-Oberstein, die jenseits der Nahe auf gleicher Höhe liegt.
Sie durchfahren den Ortsteil Oberstein und folgen dem Radweg auf der "Hasbachstraße" steil bergab, der schließlich die Bahnlinie kreuzt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Fischbach: 9,0 km, <- Sonnenberg: 8,0 km, Sehenswürdigkeiten: Schloss Oberstein, Felsenkirche, Edelsteinmuseum, Edelsteinschleifereien Idar-Oberstein ist durch umfassende Verwaltungsreformen vor dem Krieg und dann 1969 entstanden.
Die Gegend war schon früh besiedelt. In Oberstein hatten die Herren von Stein um 1075 die Burg Bosselstein erbaut. Sie lag oberhalb der heute sichtbaren Felsenkirche.
Seit dem 18. Jahrhundert ist Idar-Oberstein Garnisonsstadt. Sie gehörte sogar eine Zeit lang zu Frankreich. Richtig ausgebaut wurde die Garnison vor dem zweiten Weltkrieg. Die zahlreichen modernen Gebäude mischen sich am Ende der Hauptstraße auch mit älteren Fachwerkbauten.
Route: Zur Weiterfahrt fahren Sie zum Ende der Fußgängerzone und dann entlang der "Hauptstraße". Einen idyllischen Verkehrsknotenpunkt bildet die Kreuzung von Straße, Radweg und den höher gelegenen Trassen der Bahn und der Bundesstraße.
Kurz danach trennt sich der Radweg von der Straße ab und folgt der 180-Gradschleife der Nahe direkt am Fluss entlang. Der Radweg überquert bald die Nahe und erreicht ein Industriegebiet. Dort folgen Sie der "John-F.-Kennedystraße" und erreichen dann den Radweg längs der "Nahbollenbacher Straße". Sie durchqueren "Nahbollenbach" und folgen dem Radweg längs der Bahnlinie nach "Weierbach". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kirnsulzbach: 4,5 km, <- Kirnsulzbach: 9,0 km, Fischbach liegt auf der linken Naheseite. Sehenswert wäre dort das alte Kupferbergwerk. Der Radweg bleibt rechts der Nahe und führt zwischen Bahnlinie und Bundesstraße landschaftlich schön weiter.
Das Tal ist von Felswänden und Findlingen geprägt. Vor "Kirnsulzbach" überqueren Sie die "Nahe" und fahren auf der "Oldenburger Straße" nach "Kirnsulzbach" hinein. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kirn: 4,0 km, <- Fischbach: 4,5 km,
Die Kirche von Kirnsulzbach liegt am Radweg. Sie durchqueren den Ort in Richtung Kirn. Sie radeln erst entlang der "Sulzbacher Straße", dann zweigt der Radweg zur Nahe hin ab und folgt ihr auf dem "Wörther Weg" bis Kirn. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kirn: 0,0 km, <- Kirnsulzbach: 4,0 km, Sehenswert: Schlossähnliches Rathaus, Evang. Kirch, Kyrburg, Stadtkern mit Fachwerkhäusern
Eine prächtige Innenstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern, ein beeindruckender Marktplatz und ein Rathaus, das einem Schloss in Nichts nachsteht. Etwas ausserhalb auf dem Berg liegt die Kyrburg. Im Gewölbekeller der Kyrburg ist heute eine der größten Auswahlen an Whisky-Sorten in Deutschland zu finden. Aber auch die Aussicht von dort ist einmalig.
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