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[ Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlußtouren ] Stand: 1.5.2010 (Seitenanfang) Sehr schöne Fahrradtour von Rothenburg ins Jagsttal. Die Radwege sind gut beschildert, doch sind gute, aktuelle Karten dringend zu empfehlen.
Ausgangspunkt: Rothenburg ob der Tauber
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(wir empfehlen die Karten des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg mit Radwanderwegen; (Seitenanfang)
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Zeichenerklärung zu unseren Zeichen: |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Gebsattel: 7,5 km, <- Rothenburg: 0,0 km, ->O Ziel: 68,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Sehenswert: Mittelalterliches Stadtbild mit sehr gut erhaltener Stadtbefestigung und Wehrgang, schönes Rathaus mit Historien-Gewölbe, Riemenschneideraltar in der Jakobskirche, Wehrkirche St. Wolfgang, Franziskanerkirche, Handwerkerhaus, Reichsstadtmuseum. Rothenburg ob der Tauber gehört zu den bekanntesten Städten Deutschlands. Die Stadtmauer mit ihren Wehrgängen und Türmen ist noch fast vollständig erhalten.
Der Tauber-Jagstradweg verlässt Rothenburg gemeinsam mit den Radwegen "Alte Bahnlinie", "Romantische Straße" und "Tauber-Jagst". Er verlässt die Stadtmauern der historischen Stadt, führt danach an einem Friedhof vorbei und verlässt Rothenburg entlang der Straße nach "Gebsattel". Vom Radweg aus überblickt man die junge Tauber, an deren flachen Hängen manch schöne historischen Häuser gebaut sind.
Der Radweg folgt nun der Straße bis kurz vor "Gebsattel" und zweigt vor dem Ortsschild nach links ab, um dort die "Tauber" zu überqueren. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bockenfeld: 3,5 km, <- Rothenburg: 7,5 km, ->O Ziel: 60,5 km, O<- Ausgangspunkt: 7,5 km Auf einer kleinen Brücke überqueren Sie die junge Tauber. Mehr als ein größeres Rinnsal ist hier von dem bekannten Fluss nicht zu erkennen. Nach der Brücke geht es den Hang steil bergab und Sie radeln nach links weiter. Dort umfahren Sie eine hübsche Kirche und folgen den Radwegschildern nach rechts.
Wenige Meter hinter den Friedhofsmauern zweigt der Radweg auf einen kerzengeraden Wirtschaftsweg ab. Er ist nur geschottert, aber gut zu befahren. An den typischen kleinen Brückchen und auch an der Streckenführung erkennt man schnell, dass dies eine umgebaute, frühere Bahntrasse ist.
Die Landschaft ist hier nur leicht hügelig. Kartoffel- und Maisfelder beherrschen die Landschaft. Kurz vor Bockenfeld liegt ein schön restauriertes Bahnwärterhäuschen, dessen Besitzer einen herrlichen Biergarten und eine Miniatureisenbahn betreibt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Diebach: 3,0 km, <- Gebsattel: 3,5 km, ->O Ziel: 57,0 km, O<- Ausgangspunkt: 11,0 km Auf der linken Seite kommt die Kirche von "Bockenfeld" in Sichtweite. Auf der kommenden Teilstrecke durchquert das Taubertal nun eine schmalere Stelle zwischen zwei Hügeln.
Die Tauber schlängelt sich nun in Richtung Diebach. Der Radweg folgt ihr und überquert kurz vor dem Ort den kleinen Bach. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Bellershausen: 3,0 km, <- Diebach: 3,0 km, ->O Ziel: 54,0 km, O<- Ausgangspunkt: 14,0 km Diebach hat durch seine Lage an der Tauberfurt eine lange Geschichte und besaß früher sogar eine Schutzburg. Diese wurde allerdings im 17. Jahrhundert wegen Baufälligkeit abgebrochen.
Der Radweg zweigt im Ort nach links ab und folgt nun der Straße nach Schillingsfürst. Leicht bergauf verlassen Sie nun das Taubertal und folgen einem kleinen Bach. Bald unterqueren Sie die Autobahn A7 und radeln dann auf die Pfeffermühle zu. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Schillingsfürst: 5,0 km, <- Diebach: 3,0 km, ->O Ziel: 51,0 km, O<- Ausgangspunkt: 17,0 km Eine wehrhafte Kirche schmückt den kleinen hübschen Ort. Sie dient den beiden großen Konfessionen als Gotteshaus.
Auffallend ist der Blumenschmuck im Ort. Kaum ein Haus ohne Geranien oder anderen schönen Balkonblumen.
Sie durchfahren Bellershausen. Nach dem Ort steigt die Straße zunächst gemächlich an, doch schon hier sieht man die gut 100 Meter höher liegende Hochebene "Frankenhöhe".
Am Schlossberg entlang steigt die Straße nun mächtig an und erreicht die Berge der Frankenhöhe. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Dombühl: 5,5 km, <- Bellershausen: 5,0 km, ->O Ziel: 46,0 km, O<- Ausgangspunkt: 22,0 km Vor über 1000 Jahren war Schillingsfürst schon Sitz einer mächtigen Burganlage. Zwar wurde sie mehrfach zerstört, aber immer wieder aufgebaut.
Die Fürstenfamilie lebt noch in einem Teil des Schlosses. Von den frei zugänglichen Nebengebäuden des Schlosses bietet sich ein schöner Rundblick auf Schillingsfürst und das nahe Wörnitztal.
Die Stadt selbst ist sehr weitläufig und erstreckt sich über einen Sattel unter und hinauf bis zum Schloss. Vor dem Schloss bietet sich eine herrliche Sicht auf die Stadt. Der ausgewiesene Radweg "Romantische Straße" verlässt die Stadt auf einer kleinen Landstraße und passiert einen Campingplatz mit See. (TIPP: Die Beschilderung "Romantische Straße" wird zur Zeit geändert und vervollständigt, bitte unbedingt eigene Karten mitnehmen) Von hier aus gibt es zwei Varianten zur Weiterfahrt: 1. Sie bleiben auf dieser kleinen Straße und erreichen nach ca. drei Kilometern "Dombühl". 2. Sie folgen vor dem Campingplatz dem Radwegschild hinunter ins Wörnitztal und radeln auf dieser Variante weiter. Über Oberwörnitz erreichen Sie schließlich Wörnitz. Falls Sie die erste Variante fahren, erreichen Sie bald einen Wald. Über einen Kilometer weit geht es nun im Schatten weiter, danach führt die Straße am Waldrand hügelig weiter auf Dombühl zu. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Archshofen: 5,0 km, <- Schillingsfürst: 5,5 km, ->O Ziel: 40,5 km, O<- Ausgangspunkt: 27,5 km In Dombühl steht auf dem großen Dorfplatz das kleinste Rathaus Bayerns.
Der Radweg führt direkt am Rathaus vorbei und folgt dann zunächst der "Höfener Straße", danach einer kleinen Straße in Richtung Archshofen. Nach einer Eisenbahnbrücke geht es noch eine kurze Strecke auf lichter Ebene weiter, danach führt der Radweg fast ohne Steigungen im Wald weiter. Die größte Steigung stellt die Brücke über die Autobahn A6 dar. Danach geht es wieder bergab auf Archshofen zu. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Feuchtwangen: 7,0 km, <- Dombühl: 5,0 km, ->O Ziel: 35,5 km, O<- Ausgangspunkt: 32,5 km Archshofen gehört schon zu Feuchtwangen. Bemerkenswert ist seine Wehrkirche, die den Hauptaugenmerk des kleinen Ortes darstellt.
Von hier aus folgt der beschilderte Radweg "Romantische Straße" auf einem schön ausgebauten Wirtschaftsweg der B25. Es geht meist eben weiter, nur leichte Hügel sind zu überwinden. Hinter Banzenweiler überquert der Radweg die B25 und führt entlang eines Wertstoffhofes auf die Bahnline zu. Auf einem unbeschrankten Bahnübergang überqueren Sie die Gleise und passieren zwei Mühlen. Die Radwegbeschilderung leitet Sie auf eine kleine Holzbrücke, auf der Sie die "Sulzach" überqueren. Hier gilt jetzt Vorsicht: Die Beschilderung "Romantische Straße" nach links ignorieren Sie bitte. Diese Route führt rechts der Sulzach zurück nach Dombühl und gehört zu einer anderen Variante der Romantischen Straße. Von der Holzbrücke geht es geradeaus den Hang hinauf und dann nach rechts. Sie sehen schon die Türme der Stiftskirche. Durch einen schönen Park längs des kleinen Flusses radeln Sie in Richtung Stadtmitte.
Über eine Brücke erreichen Sie die alte Mühle am Stadtrand und über eine weitere Brücke die untere Seite des Klosterbereiches. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Larrieden: 7,0 km, <- Archshofen: 7,0 km, ->O Ziel: 28,5 km, O<- Ausgangspunkt: 39,5 km Sie sind nun im Geburtsort des Minnesängers Walter von der Vogelweide. Gegründet wurde Feuchtwangen etwa um das Jahr 817, als der Klosterbau der Benediktiner begann. Walter von der Vogelweide wurde etwa 1170 geboren, kurz nach der Erhebung zur Stadt 1150 und kurz vor der Umwandlung des Klosters in ein Chorherrenstift 1197.
Feuchtwangen besitzt eine gut erhaltene, teilweise noch romanische Stiftskirche. Die ehemalige Klosterkirche verfügt über beachtliche romanische Baureste. Den späteren gotischen Stil findet man vor allem am Chor. Neben der Kirche sind noch Reste des romanischen Kreuzganges erhalten.
Dann erreicht man den beeindruckenden Marktplatz. Im unteren Drittel steht ein blumenübersäter Brunnen, von dem man einen schönen Rundblick genießt.
Zur Weiterfahrt orientieren Sie sich auf dem Marktplatz an den Radwegschildern "Karpfenradweg". Dieser Weg führt durch wenig befahrene Stadtteile stadtauswärts und erreicht bald die "St2419", die Verbindungsstraße nach Nördlingen. Falls Sie je den Weg nicht finden, helfen die freundlichen Einheimischen gerne weiter.
Der Radweg überquert die Bahnlinie und folgt der Bahn bis Kaltenbronn. Hier beginnt ein richtiges "Karpfengebiet". Zahlreiche Teiche sind hier liebevoll beschildert und Schautafeln erklären das Entstehen der Teiche und das Leben der Karpfen.
Der Radweg folgt dem Teich auf der rechten Seite und überquert auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg einen leichten Hügel. Nach links sieht man auf die Karpfenteiche.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Marktlustenau: 4,0 km, <- Feuchtwangen: 7,0 km, ->O Ziel: 21,5 km, O<- Ausgangspunkt: 46,5 km In der Ortsmitte treffen Sie auf ein schönes Ensemble aus Kirche und Rathaus.
Der Radweg folgt einer kleinen Straße, die mehr Wirschaftsweg als Straße ist. Nach einigen Höhenmetern verzweigt sich die Straße ohne Beschilderung. Sie radeln nach rechts weiter und passieren nach einer weiteren Steigungsetappe einen kleinen See. Auf dem Hügel sehen Sie nun einen Sendemast. Am Wald entlang geht es weiter in Richtung Sendemast. Der Radweg führt dann wieder bergab weiter und unterquert die Autobahn A7 in einer Röhre. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Goldbach: 12,5 km, <- Larrieden: 4,0 km, ->O Ziel: 17,5 km, O<- Ausgangspunkt: 50,5 km Von oben her erreichen Sie "Marktlustenau". Anders als in den kleinen Weilern am Weg, gibt es hier sogar zwei ansprechende Hotels.
Die Straße führt durch die Dorfmitte und steigt danach leicht an. Am Ortsende zweigen Sie nach Kressberg ab und radeln hinunter ins Tal. Hier erstreckt sich nach rechts ein großer Fischweiher, der vom Schönbach gespeist wird.
Der Radweg folgt hier zunächst der Straße nach Kressberg, zweigt aber auf der Anhöhe nach rechts in Richtung des Waldparkplatzes ab. Auf einem Hügelkamm geht es in Richtung Wald weiter. Von dieser exponierten Lage aus bietet sich ein schöner Blick auf die hohenlohische Landschaft.
Der Radweg erreicht danach den Wald und führt auf einem Waldweg leicht bergab weiter. Nach der Waldetappe erblicken Sie im Tal den kleinen Ort Aspach mit seiner Mühle und der ehemaligen Sägerei.
Hier steht eine mächtige, weit ausladende Eiche mit einer Sitzbank rund um den Stamm.
Der Radweg bleibt aber oben und führt am Waldrand entlang weiter auf Wüstenau zu. Dort erreicht er die kleine Landstraße nach Mariäkappel und folgt ihr wenige hundert Meter bis zur ersten Kurve außerhalb des kleinen Ortes. Von dort aus führt ein asphaltierter Weg an einem Weiher vorbei leicht bergauf. Oberhalb des für Naherholung ausgebauten Sees zweigt der Radweg nach links ab und führt auf einer geschotterten Piste bergauf weiter auf den "Crailsheimer Hart", einen bewaldeten Hügelkamm. Gut beschildert als "Hohenlohe-Franken-Radweg" erreichen Sie die Abfahrt nach Goldbach, das am Westhang der Berge liegt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Crailsheim: 5,0 km, <- Marktlustenau: 12,5 km, ->O Ziel: 5,0 km, O<- Ausgangspunkt: 63,0 km Goldbach liegt schon wieder im ebenen Jagsttal.
Von Goldbach aus führt der Radweg im Ort zwar noch etwas hügelig, danach aber schön eben am Waldrand weiter.
Nach der Bewaldung erreichen Sie über die Felder den Radweg längs der B14, der direkt in die Innenstadt von Crailsheim führt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Crailsheim: 0,0 km, <- Goldbach: 5,0 km, ->O Ziel: 68,0 km, O<- Ausgangspunkt: 63,0 km
In der Fußgängerzone erwarten Sie die Johanneskirche aus dem 14. Jahrhundert und die Liebfrauenkapelle. Neuer ist der 57,5 m hohe Rathausturm, der als Denkmal für die Reformation erbaut wurde. Den früheren Spitalhof erreichen Sie am anderen Ende der Stadt. Eine schöne Gartenanlage umgibt das heute als Museum genutzte Gebäude. Durch Sehschlitze erkennt man auch bei geschlossenem Museum die römischen Bäderreste.
Crailsheim hat noch weit mehr zu bieten. Die Reste der früheren Stadtbefestigung finden Sie auf der der Jagst zugewandten Seite. Von Crailsheim aus bieten sich schöne Touren im Jagsttal, ins Bühlertal und ins Hohenloher Land an. |
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