/home /Donauradweg


8. Etappe Donauradweg: Linz bis Pöchlarn

Donauradweg

8. Etappe Donauradweg: Linz bis Pöchlarn

[Essen & Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]

Stand: 09.08.2011

Kurzbeschreibung Donauradweg Etappe 8:


Die Landschaft wird nach Linz flacher und mehr landwirtschaftlich genutzt.
Die Stadt Steyregg wartet mit einem Schloss auf und nach einer längeren Fahrt auf dem Hochwasserdamm und einem Abstecher ins Landesinnere erreichen Sie Mauthausen. Der geschäftige Ort hat mit seiner KZ-Gedenkstätte traurige Berühmtheit erlangt.
Am Nordufer geht es ohne große Ortsberührung weiter bis zum Dorf Mitterkirchen, das mit einem beeindruckenden Wiederaufbau eines Keltendorfes die Frühgeschichte dokumentiert.
Grein erscheint erst nach einer längeren Landschaftsetappe, kann aber mit einer Burg und vielen Museen auftrumpfen.
Ab Grein müssen Sie auf die rechte Seite der Donau wechseln, dort herrscht fast kein Verkehr.
So erreichen Sie Persenbeug und Ybbs und bleiben auf der rechten Seite bis Pöchlarn. Hier erreichen Sie das ehemalige römische Kastell Arelape und die bekannte Nibelungenstadt Pöchlarn.

Ausgangspunkt: Linz
Ziel: Pöchlarn
Fahrstrecke: ca. 106,5 km,
Summe aller Steigungen: 105 m
reine Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Stunden (bei lockeren 16 km/h)
Eignung: Tourenradler, Radeln mit Kindern, E-Bike geeignet


(Seitenanfang)

 

Karte Donuradwegetappe8 Linz bis Pöchlarn

 

Kartenmaterial:

(wir empfehlen die Karten im Maßstab 1:50 000 mit Radwanderwegen, Höhenlinien sind inklusive)


TIPP: Darüberhinaus gibt es zahlreiche andere, sicher ebenso geeignete Karten. Wichtig ist, dass der Maßstab relativ klein (1:50 000) ist. Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer. So können Sie bequem Ihre Route festlegen und planen.

KM-Angaben: Versteifen Sie sich nicht auf das Komma, jeder Meter, den Sie z.B. zur Besichtungung der unzähligen Highlights zurücklegen, zählt. Verstehen Sie die Angaben bitte als Minimalwerte, in der Praxis werden es sich 10% bis 20% mehr.

 

Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.

bikeline-Radtourenbuch. Donau-Radweg....

Bücher zur Tour

Zimmer auf der Tour

Alle Veranstalter
Kostenlose Prospekte
Karten
bikeline-Radtourenbuch

Bücher zur Tour

 

Orte am Weg (Seitenanfang)


000,0 km Linz
010,0 km Steyregg
017,0 km Abwinden
029,0 km Mauthausen
049,5 km Mitterkirchen
061,0 km Dornach
073,5 km Grein
088,5 km Persenbeug
090,5 km Ybbs
106,5 km Pöchlarn

Zimmer auf der Tour

Alle Veranstalter
Ferienhäuser, FEWO
Karten
bikeline-Radtourenbuch

Bücher zur Tour

 
 

Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt




Linz


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Steyregg: 10,0 km, <- Linz: 0,0 km,
-> O Etappenziel: 106,5 km, O<- Startpunkt: 0,0 km

Auf dem Gebiet des heutigen Linz siedelten schon 400 v. Chr. die Kelten. Nach der Eroberung durch die Römer wurde das Kastell Lentia gegründet.
Die Bayern drangen im Frühmittelalter hier ein und benannten die Stadt "Linze". Die Babenberger brachten Reichtum und Fortschritt mit sich und Linz wurde zur Stadt erhoben. Friedrich III. wählte die Stadt zu seiner Residenzstadt und machte sie in den Jahren 1489 bis 1493 zum Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reiches.
Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde Linz barockisiert.

Marktplatz Linz Marktplatz Linz ( Bild laden )

Landestheater in Linz Landestheater in Linz ( Bild laden )

Landestheater in Linz Der Dom in Linz ( Bild laden )

ROUTE: Vom Hauptplatz geht es wieder in Richtung Donau und über die Eferdinger Brücke auf die linke Seite des Flusses.
Dort führt der Radweg nach rechts und folgt zunächst der Friedrichsstraße.
Danach geht es in Richtung Donau auf die "Heinrich-Geissner-Promenade".
Entlang von Rummelplatz und Festen geht es auf dem Hochwasserdamm an der Donau entlang weiter.

Der Radweg folgt der Donauschleife und umfährt den Hafen und die Chemiewerke von Linz.
Kurz vor dem Traunzufluss auf der rechten Donauseite zweigt nach links ein Radweg in Richtung Steyregg ab.

Der Radweg führt zunächst durch die Auwälder und erreicht dann den Stadtrand von Steyregg.



Steyregg


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Abwinden: 7,0 km, <- Linz: 10,0 km,
-> O Etappenziel: 96,5 km, O<- Startpunkt: 10,0 km

Zum Ort: Bei Steyregg wohnten vor 7000 Jahren bereits Menschen. Der Fund eines frühsteinzeitlichen Tüllenlöffel belegt dies. Auch Kelten und Römer siedelten hier. Als im Jahre 777 hier ein Kloster gegründet wurde bestand schon eine Burg. Im 17. Jahrhundert erreichte Steyregg die höchste Blüte und hatte ein Renaissanceschloss.
Durch die Angriffe im zweiten Weltkrieg wurde Steyregg stark beschädigt.
Der heutige Besitzer des Schlosses Niklas Salm-Reifferscheidt baute vor kurzem das alte Schloss wieder aus eigenen Mitteln aus und schuf ein öffentlich zugängliches wertegebundenes Zentrum für Wissen, Kunst und Kultur.

Schloss Steyregg Schloss Steyregg ( Bild laden )

Wir selbst hatten in Steyregg Probleme eine Unterkunft zu finden und waren froh eine Jakobspilgerstätte zu finden.

Zur Weiterfahrt radeln Sie wieder über die Donauauen auf den Radweg auf dem Hauptdamm. Mit Blick auf das riesige Industriegebiet um Linz fahren Sie donauabwärts.
Die Donau wird immer breiter und der Radweg erreicht das Einzugsgebiet der Donaukraftwerke Abwinden-Asten.

Falls Sie links der Donau weiterfahren möchten, müssen Sie der Beschilderung nach links in Richtung Abwinden folgen.

Alternative rechts der Donau:
Ansonsten radeln Sie weiter und überqueren die Donau auf der Staumauer des Kraftwerkes.

Der Radweg führt dann durch lichte Wälder und überquert zwei kleine Gewässer. (Sie könnten auch nach Enns weiterradeln).
Danach führt er nach links und weiter in Richtung Donau.
Sie durchqueren den kleinen Ort "Enghagen" und fahren am Donauufer weiter.

Gegenüber von Mauthausen radeln Sie im Wald weiter und werden im Frühjahr entweder hungrig oder bewusstlos: Hier blüht und duftet ganz extrem der Bärlauch.

Danach erreichen Sie eine Fahrstraße, der sie nach links folgen.
Hier wartet bei Wind und Wetter ein Fährmann, der Sie gegen geringes Entgelt über die Donau nach Mauthausen bringt.

Fähre nach Mauthausen Fähre nach Mauthausen ( Bild laden )



Alternative links der Donau:

Abwinden


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Mauthausen: 12,0 km, <- Steyregg: 7,0 km,
-> O Etappenziel: 89,5 km, O<- Startpunkt: 17,0 km

Abwinden ist ein kleiner Ort, der zu Luftenberg gehört.

Der Radweg folgt in etwa der Bahnlinie bis nach St. Georgen, überquert einen kleinen Fluss und folgt dann der Wimminger Straße.
An der Kreuzung mit der Mauthausener Straße zweigen Sie nach rechts ab und folgen der Landstraße über Gusen, Langenstein und Brunngraben nach Mauthausen.

Hier sind dann beide Radweg-Varianten wieder vereint.



Mauthausen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Mitterkirchen: 20,5 km, <- Abwinden: 12,0 km,
-> O Etappenziel: 77,5 km, O<- Startpunkt: 29,0 km

Die Gegend um Mauthausen ist schon in der Jungsteinzeit besiedelt gewesen. Die Römer waren hier mit dem Limes bis zum 6. Jahrhundert präsent.
Im frühen 10. Jahrhundert errichteten die Babenberger eine Mautstation, um die sich bald eine Siedlung ausbreitete.
Marktrecht und Gerichtsbarkeit kamen dazu und Mauthausen entwickelte sich durch Handel. Mit der Zeit kam auch die Marmorindustrie zu Bedeutung.
Traurige Berühmtheit erlangte Mauthausen durch die Verbrecher des Nationalsozialismus, die hier in der Nähe ein Konzentrationslager errichteten.

Schloss Steyregg Barocke Bürgerhäuser ( Bild laden )

Heute ist die Altstadt wegen ihrer barocken Bürgerhäuser und dem Schloss Pragstein aus dem 15. Jahrhundert sehenswert.

Schloss Steyregg Burg Pragstein ( Bild laden )

Zur Weiterfahrt folgen Sie dem Radweg direkt entlang der Donau.

Er unterquert eine Brücke und führt danach an der Ortschaft Albern entlang.
Bei "Obersebern" überquert er den Fluss "Aist" und führt dann an dessen linkem Ufer zum Ort "Au". Dort passieren Sie den Campingplatz und den Yachthafen.

Von hier aus fahren Sie auf einem neu gebauten, asphaltierten Radweg längs der angestauten Donau. Die Donau sammelt hier schon ihr Wasser für das 8 Kilometer entfernte Stauwerk Wallsee-Mitterkirchen.

Vom erhabenen Damm hat man während der Fahrt einen schönen Blick auf das flache Hinterland mit den Altarmen der Donau.
In Richtung Kraftwerk sieht man das Schloss Wallsee, das auf einem Berg liegt und den Ort überragt.

Schloss überragt Donaukraftwerk Schloss überragt Donaukraftwerk ( Bild laden )

Der Radweg führt weitläufig am Kraftwerk vorbei und passiert ein Radlerinfozentrum, in dem es auch etwas zu Essen und zu Trinken gibt.

Radlerinfozentrum in dem es auch zu Essen und Trinken gibt Radlerinfozentrum ( Bild laden )

Beim Weiterfahren passieren Sie den Ortsteil Hütting und fahren auf der Landstraße nach Mitterkirchen.



MitterkirchenÜbernachtungen Hotels Pensionen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Dornach: 11,5 km, <- Mauthausen: 20,5 km,
-> O Etappenziel: 57,0 km, O<- Startpunkt: 49,5 km

Der Radweg leitet Sie rechts ab, um wieder nach links einem Flusslauf nach Labling zu folgen.

Hier ist das Keltendorf beschildert. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.

Keltendorf in Mitterkirchen Keltendorf in Mitterkirchen ( Bild laden )

Das Dorf zeigt das Leben der Hallstattzeit vor etwa 2700 Jahren. Zahlreiche Hütten, Mühlen und sogar ein Hügelgrab zeigen anschaulich wie die Menschen hier gelebt haben. Wer genügend Zeit mitbringt, kann hier auch Kurse belegen.

Begehbares Fürstengrab Begehbares Fürstengrab ( Bild laden )

Zur Weiterfahrt folgen Sie den Radwegschildern in Richtung "Mettensdorf". Durch landwirtschaftlich stark genutztes Gebiet führt der Radweg in Richtung Donau und erreicht den Auwald.
Danach passieren Sie einen Badesee und radeln dann direkt auf das Donauufer zu. Der Radweg führt nun parallel zur Donau kerzengerade durch den Wald bis an den Rand von Dornach.

Regenetappe Regenetappe ( Bild laden )



Dornach


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Grein: 7,5 km, <- Mitterkirchen: 11,5 km,
-> O Etappenziel: 45,5 km, O<- Startpunkt: 61,0 km

Der Radweg verläuft an der Eisenbahnlinie entlang mit Blick auf die Donau. Vom Radweg aus kann man einen schönen Blick auf das Schloss Dornach erhaschen. Das Schloss wird aufwändig restauriert.

Schloss Dornach Schloss Dornach ( Bild laden )

Die Weiterfahrt verläuft auf einem neu erbauten Radweg direkt an der Donau entlang bis Grein.

Blick auf Grein Blick auf Grein ( Bild laden )



Grein


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Persenbeug: 15,0 km, <- Dornach: 5,0 km,
-> O Etappenziel: 33,0 km, O<- Startpunkt: 73,5 km

Anfang des 13. Jahrhunderts blühte das Geschäft mit dem Lotsen der Schiffe donauabwärts. In Grein waren viele Lotsen sesshaft.

Die Greinburg Die Greinburg ( Bild laden )

Die Greinburg wurde 1488 als eines der ersten Wohnschlösser im deutschsprachigen Raum erbaut. Nach zahlreichen Besitzerwechseln und Umbauten gehört das Schloss heute dem Herzoglichen Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Besonders sehenswert ist der großzügige Renaissancehof mit schmucken Arkadengängen.

Blick von der Kirche auf die Donau Blick von der Kirche auf die Donau ( Bild laden )

Tipp: Als wir durch Grein fuhren, regnete es fürchterlich und wir überlegten, ob wir nicht mit der Bahn in Richtung Melk weiterfahren sollten. Eine freundliche Frau fragte uns, ob sie uns helfen könne. Sie fuhr freundlicherweise zum Bahnhof und teilte uns Abfahrtzeiten mit.
Als wir zum Bahnhof kamen, gab es aber keinen Zug in Richtung Melk, der fährt nur morgens um 8 Uhr in diese Richtung.

Also mussten wir mit dem Rad weiterfahren.
Hier bietet sich der Radweg rechts der Donau an, weil der am Wald naturnah weiterführt.
Zur Überquerung der Donau muss man die Radfähre benutzen.

Greinburg von der Fähre gesehen Greinburg von der Fähre gesehen ( Bild laden )

Jedes Wetter hat seine Besonderheiten, so auch der wolkenverhangene Himmel.

Donau im Regen Donau im Regen ( Bild laden )

Auf der Südseite der Donau angekommen wenden Sie sich nach links und folgen dem asphaltierten Radweg.
Das Donautal wird hier immer enger und die aus Granit bestehenden Berge lassen der Donau nur noch wenig Platz.
Beim Ort "Hößgang" liegt mitten in der Donau die Insel Wörth. Auf der anderen Donauseite liegt der Ort "Struden", der seinen Namen vom Strudel um den gefährlichen Haussteinfels in der Donau hat.
Deshalb schuf man in der früheren Landzunge zur heutigen Insel Wörth einen Kanal, den die Schiffe nutzen können.

Schöner Radweg Schöner Radweg ( Bild laden )

Der Radweg führt nun zwischen einem See und der Donau weiter. Auf der nördlichen Seite der Donau liegt der Ort St. Nikola.

Eng an den Bergen folgt der Radweg den Schleifen der Donau und passiert den Ort Freyenstein. Danach wird das Tal wieder etwas weiter und Sie passieren Willersbach.
Bei "Donaudorf" führt der Radweg etwas von der Donau weg.
Auf der Nordseite der Donau erhebt sich über dem Stauwerk das Schloss Persenbeug.



Persenbeug


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Ybbs: 2,0 km, <- Grein: 15,0 km,
-> O Etappenziel: 89,0 km, O<- Startpunkt: 12,0 km

Schloss Persenbeug Schloss Persenbeug ( Bild laden )

Wer Persenbeug besichtigen will, muss über die Staumauer nach Norden fahren.

Der Hauptweg geht rechts der Donau weiter und führt steil bergab zum Donauufer.

Sie radeln auf dem Damm weiter und erreichen bald die erste Sehenswürdigkeit.



Ybbs


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Pöchlarn: 16,0 km, <- Persenbeug: 2,0 km,
-> O Etappenziel: 16,0 km, O<- Startpunkt: 90,5 km

Von der Donau aus fällt sofort der große gelbe Baukomplex auf. Er war früher Kloster, später Reiterkaserne und heute steht an dessen Stelle ein Krankenhaus.

Ehemaliges Kloster Ehemaliges Kloster ( Bild laden )

Die Altstadt erreichen Sie von der Donaulände nach rechts. Zahlreiche schöne Häuser finden Sie in den Straße und am Stadtplatz.
Das ehemalige Schloss ist heute Krankenpflegeschule.

Stadtmitte von Ybbs Stadtmitte von Ybbs ( Bild laden )

Sie verlassen Ybbs entlang der Bahnhofstraße und überqueren danach den Fluss Ybbs.
Gleich darauf zweigt der Radweg nach links ab und folgt dem Ufer der Ybbs.

Nach der Ybbsmündung folgt der Radweg wieder der Donau.
Als ersten Ort passieren Sie "Sarling".
Hier kommt auch die Bahnlinie ans Donauufer.

Schöne renaturierte Winkel liegen am romantischen Radweg.

Natur bei Sarling Natur bei Sarling ( Bild laden )

Die Berge um die Donau werden nun wieder flacher und das Tal breiter.
Das Stift Säußenstein liegt im Ort Säußenstein. Auch die Ordensherren wussten, wo es schön ist.

Herrlicher Weg Herrlicher Weg ( Bild laden )

Der Radweg bleibt an der Donau und passiert Diedersdorf.
Kurz vor Wallenbach zweigt der Radweg rechtwinklig von der Donau ab und folgt dann kurz der Bahnlinie.

Auf der Nordseite der Donau sehen Sie schon die Wallfahrtskirche Maria Taferl, die weithin sichtbar auf dem Taferlberg steht.

Wallfahrtskirche Maria Taferl Wallfahrtskirche Maria Taferl ( Bild laden )

Am Anfang von Krummnussbaum zweigt der Radweg auf die "Urfahrstraße" ab und folgt ihr zum Weg auf dem Damm. Den Ort lassen Sie rechts liegen und fahren bis zum Fluss Erlauf.
Zur Überquerung müssen Sie nach rechts abzweigen, dann nach wenigen hundert Metern die Erlau überqueren.
Auf der anderen Seite der Erlau geht es wieder zurück zur Donau.
Am Hafen von Pöchlarn können Sie nach rechts ins Stadtzentrum fahren.



PöchlarnÜbernachtungen Hotels Pensionen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Melk: 8,5 km, <- Ybbs: 16,0 km,
-> O Etappenziel: 0,0 km, O<- Startpunkt: 106,5 km

Nibelungenstadt Nibelungenstadt ( Bild laden )

Pöchlarn ist Nibelungenstadt. Sie wird also in dieser Dichtung erwähnt.
Vor der Verlegung der Donau lag Pöchlarn an einer wichtigen Furt über die Donau und war Handelsort des in Kleinpöchlarn gewonnenen Serpentin.
Die Römer erbauten auf einer Insel in der Donau ein Kastell, um den hier verlaufenden Limes besser kontrollieren zu können.
Berühmtester Sohn der Stadt ist Oskar Kokoschka. In einem Museum können Sie mehr über ihn erfahren.

Altstadt von Pöchlarn Altstadt von Pöchlarn ( Bild laden )




Anschlusstour



9. Donautal-Etappe: Linz - Dürnstein

Überblick: Alle Donauradwegetappen

Überblick: Alle anderen Radwege



(Seitenanfang)