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8. Etappe Donauradweg: Linz bis Pöchlarn
Stand: 09.08.2011 Kurzbeschreibung Donauradweg Etappe 8:Die Landschaft wird nach Linz flacher und mehr landwirtschaftlich genutzt. Ausgangspunkt: Linz (Seitenanfang)
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Kartenmaterial:
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Orte
am Weg (Seitenanfang)
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Steyregg: 10,0 km, <- Linz: 0,0 km, Auf dem Gebiet des heutigen Linz siedelten schon 400 v. Chr. die Kelten. Nach der Eroberung durch die Römer wurde das Kastell Lentia gegründet.
ROUTE: Vom Hauptplatz geht es wieder in Richtung Donau und über die Eferdinger Brücke auf die linke Seite des Flusses. Der Radweg folgt der Donauschleife und umfährt den Hafen und die Chemiewerke von Linz. Der Radweg führt zunächst durch die Auwälder und erreicht dann den Stadtrand von Steyregg. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Abwinden: 7,0 km, <- Linz: 10,0 km, Zum Ort: Bei Steyregg wohnten vor 7000 Jahren bereits Menschen. Der Fund eines frühsteinzeitlichen Tüllenlöffel belegt dies. Auch Kelten und Römer siedelten hier. Als im Jahre 777 hier ein Kloster gegründet wurde bestand schon eine Burg. Im 17. Jahrhundert erreichte Steyregg die höchste Blüte und hatte ein Renaissanceschloss.
Wir selbst hatten in Steyregg Probleme eine Unterkunft zu finden und waren froh eine Jakobspilgerstätte zu finden. Zur Weiterfahrt radeln Sie wieder über die Donauauen auf den Radweg auf dem Hauptdamm. Mit Blick auf das riesige Industriegebiet um Linz fahren Sie donauabwärts. Falls Sie links der Donau weiterfahren möchten, müssen Sie der Beschilderung nach links in Richtung Abwinden folgen. Alternative rechts der Donau: Der Radweg führt dann durch lichte Wälder und überquert zwei kleine Gewässer. (Sie könnten auch nach Enns weiterradeln). Gegenüber von Mauthausen radeln Sie im Wald weiter und werden im Frühjahr entweder hungrig oder bewusstlos: Hier blüht und duftet ganz extrem der Bärlauch. Danach erreichen Sie eine Fahrstraße, der sie nach links folgen.
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Alternative links der Donau: (Seitenanfang) Entfernungen: -> Mauthausen: 12,0 km, <- Steyregg: 7,0 km, Abwinden ist ein kleiner Ort, der zu Luftenberg gehört. Der Radweg folgt in etwa der Bahnlinie bis nach St. Georgen, überquert einen kleinen Fluss und folgt dann der Wimminger Straße. Hier sind dann beide Radweg-Varianten wieder vereint. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Mitterkirchen: 20,5 km, <- Abwinden: 12,0 km, Die Gegend um Mauthausen ist schon in der Jungsteinzeit besiedelt gewesen. Die Römer waren hier mit dem Limes bis zum 6. Jahrhundert präsent.
Heute ist die Altstadt wegen ihrer barocken Bürgerhäuser und dem Schloss Pragstein aus dem 15. Jahrhundert sehenswert.
Zur Weiterfahrt folgen Sie dem Radweg direkt entlang der Donau. Er unterquert eine Brücke und führt danach an der Ortschaft Albern entlang. Von hier aus fahren Sie auf einem neu gebauten, asphaltierten Radweg längs der angestauten Donau. Die Donau sammelt hier schon ihr Wasser für das 8 Kilometer entfernte Stauwerk Wallsee-Mitterkirchen. Vom erhabenen Damm hat man während der Fahrt einen schönen Blick auf das flache Hinterland mit den Altarmen der Donau.
Der Radweg führt weitläufig am Kraftwerk vorbei und passiert ein Radlerinfozentrum, in dem es auch etwas zu Essen und zu Trinken gibt.
Beim Weiterfahren passieren Sie den Ortsteil Hütting und fahren auf der Landstraße nach Mitterkirchen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Dornach: 11,5 km, <- Mauthausen: 20,5 km, Der Radweg leitet Sie rechts ab, um wieder nach links einem Flusslauf nach Labling zu folgen. Hier ist das Keltendorf beschildert. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.
Das Dorf zeigt das Leben der Hallstattzeit vor etwa 2700 Jahren. Zahlreiche Hütten, Mühlen und sogar ein Hügelgrab zeigen anschaulich wie die Menschen hier gelebt haben. Wer genügend Zeit mitbringt, kann hier auch Kurse belegen.
Zur Weiterfahrt folgen Sie den Radwegschildern in Richtung "Mettensdorf". Durch landwirtschaftlich stark genutztes Gebiet führt der Radweg in Richtung Donau und erreicht den Auwald.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Grein: 7,5 km, <- Mitterkirchen: 11,5 km, Der Radweg verläuft an der Eisenbahnlinie entlang mit Blick auf die Donau. Vom Radweg aus kann man einen schönen Blick auf das Schloss Dornach erhaschen. Das Schloss wird aufwändig restauriert.
Die Weiterfahrt verläuft auf einem neu erbauten Radweg direkt an der Donau entlang bis Grein.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Persenbeug: 15,0 km, <- Dornach: 5,0 km, Anfang des 13. Jahrhunderts blühte das Geschäft mit dem Lotsen der Schiffe donauabwärts. In Grein waren viele Lotsen sesshaft.
Die Greinburg wurde 1488 als eines der ersten Wohnschlösser im deutschsprachigen Raum erbaut. Nach zahlreichen Besitzerwechseln und Umbauten gehört das Schloss heute dem Herzoglichen Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Besonders sehenswert ist der großzügige Renaissancehof mit schmucken Arkadengängen.
Tipp: Als wir durch Grein fuhren, regnete es fürchterlich und wir überlegten, ob wir nicht mit der Bahn in Richtung Melk weiterfahren sollten. Eine freundliche Frau fragte uns, ob sie uns helfen könne. Sie fuhr freundlicherweise zum Bahnhof und teilte uns Abfahrtzeiten mit. Also mussten wir mit dem Rad weiterfahren.
Jedes Wetter hat seine Besonderheiten, so auch der wolkenverhangene Himmel.
Auf der Südseite der Donau angekommen wenden Sie sich nach links und folgen dem asphaltierten Radweg.
Der Radweg führt nun zwischen einem See und der Donau weiter. Auf der nördlichen Seite der Donau liegt der Ort St. Nikola. Eng an den Bergen folgt der Radweg den Schleifen der Donau und passiert den Ort Freyenstein. Danach wird das Tal wieder etwas weiter und Sie passieren Willersbach. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ybbs: 2,0 km, <- Grein: 15,0 km,
Wer Persenbeug besichtigen will, muss über die Staumauer nach Norden fahren. Der Hauptweg geht rechts der Donau weiter und führt steil bergab zum Donauufer. Sie radeln auf dem Damm weiter und erreichen bald die erste Sehenswürdigkeit. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Pöchlarn: 16,0 km, <- Persenbeug: 2,0 km, Von der Donau aus fällt sofort der große gelbe Baukomplex auf. Er war früher Kloster, später Reiterkaserne und heute steht an dessen Stelle ein Krankenhaus.
Die Altstadt erreichen Sie von der Donaulände nach rechts. Zahlreiche schöne Häuser finden Sie in den Straße und am Stadtplatz.
Sie verlassen Ybbs entlang der Bahnhofstraße und überqueren danach den Fluss Ybbs. Nach der Ybbsmündung folgt der Radweg wieder der Donau. Schöne renaturierte Winkel liegen am romantischen Radweg.
Die Berge um die Donau werden nun wieder flacher und das Tal breiter.
Der Radweg bleibt an der Donau und passiert Diedersdorf. Auf der Nordseite der Donau sehen Sie schon die Wallfahrtskirche Maria Taferl, die weithin sichtbar auf dem Taferlberg steht.
Am Anfang von Krummnussbaum zweigt der Radweg auf die "Urfahrstraße" ab und folgt ihr zum Weg auf dem Damm. Den Ort lassen Sie rechts liegen und fahren bis zum Fluss Erlauf. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Melk: 8,5 km, <- Ybbs: 16,0 km,
Pöchlarn ist Nibelungenstadt. Sie wird also in dieser Dichtung erwähnt.
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9. Donautal-Etappe: Linz - Dürnstein Überblick: Alle Donauradwegetappen Überblick: Alle anderen Radwege (Seitenanfang) |