Altmühlradweg Rundtour |
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Kurzbeschreibung:
(Seitenanfang) Altmühlradweg Rundtour Brombachsee - Weissenkirchen - Treuchtlingen: Startpunkt ist der Altmühlsee bei Gunzenhausen. Der künstlich angelegte Stausee ist Ausgangspunkt in die bergigere Frankenalb.
Ausgangspunkt: Gunzenhausen
Orte am Weg:
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Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Pleinfeld: 16,5 km, <- Gunzenhausen: 0,0 km, ->O Ziel: 71 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Sehenswert: mittelalterliche Altstadt, Türme und Tore, gotische Stadtkirche St. Maria, Barockbauten am Marktplatz Gunzenhausen war schon in Römerzeiten ein Kastell am raetischen Limes.
Die bedeutenden barocken Gebäude entstammen dem 19. Jahrhundert, als Gunzenhausen als Nebenresidenz des Fürstentums Brandenburg-Ansbach diente.
Heute ist Gunzenhausen eine bedeutende Stadt und Zentrum des Fremdenverkehrs am Altmühlsee.
Route: Momentan wird der Radweg neu asphaltiert, daher gibt es kleine Umleitungen. Das dürfte im Laufe des Sommers 2011 erledigt sein. Der Radweg folgt etwa 6 km landschaftlich idyllisch diesem Kanal.
Sie umfahren das Gebäude und erreichen dann in einer 180-Grad-Kurve einen Abzweig, nach dem der Radweg steil nach oben führt. Danach führt der Radweg nach links im Wald weiter. Sie folgen im Wald der Beschilderung "Brombachsee" und erreichen schließlich wieder bergab die Mündung des unterirdischen Stollens des "Altmühlüberleiters". Ab hier nennt sich das Gewässer "Kleiner Brombachsee".
Hier ist alles sehr touristisch erschlossen. Radweg und Fußgängerweg sind getrennt, also für Besuchermassen ausgelegt. An einer Segelschule und einem Wildschweingehege vorbei erreichen Sie schließlich einen Damm, der den kleinen vom großen Brombachsee trennt. Hier zweigen sie auf den Damm ab und radeln an das nördliche Ende des Sees. Mit großer Wahrscheinlichkeit sehen Sie auch das Motorschiff "MS Brombachsee", das in der Technik eines "Trimarans" gebaut wurde.
Der Große Brombachsee ist als Wasserspeicher für das Rednitzgebiet geschaffen worden. Der Radweg erreicht nun das nördliche Ufer. Dort ist ein Touristenzentrum, in dem man auch Kulinarisches bekommt. Der Radweg zweigt nach rechts ab und führt im Wald weiter. Dann führt er am Hang der Randberge entlang.
Von hier aus sieht man über den gesamten See. Von der Staumauer sieht man auf das hügelige Land unter dem Stausee. Zur Weiterfahrt überqueren Sie die Staumauer. Auf der anderen Seite folgen Sie nach links der unbeschilderten Asphaltstraße. Sie führt auf den Hügel zu den Parkplätzen. Diesem Weg folgen Sie. Er passiert ein Blockhaus und führt rechts davon weiter immer gerade aus. Bald beginnt links ein Radweg, der dann stumpf auf die "Stirner Straße" endet. Dort halten Sie nach rechts, unterqueren die Brücke des "Nordrings" und der Bahnlinie und fahren dann steil bergab. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ellingen: 6,0 km, <- Gunzenhausen: 28,0 km, ->O Ziel: 43,0 km, O<- Ausgangspunkt: 28,0 km Pleinfelds Geschichte beginnt mit der Besiedlung der Alemannen im 3. Jahrhundert nach Chr.
Durch das gut erhaltene "Spalter Tor" erreichen Sie den Marktplatz der Gemeinde. Unweit des Marktplatzes finden Sie an der "Brückenstraße" eine historische Steinbrücke über die Schwäbische Rezat. Hier baden noch die Gänse und Schwäne in einer ruhigen Idylle.
Die Weiterfahrt führt auf dem "Lauterbrunnenweg" aus dem Ort hinaus. Auf einer kleinen Asphaltstraße geht es direkt an der "Rezat" entlang in Richtung "Lauterbrunnenmühle".
Entlang der ausgedehnten Golfanlagen steigt der Radweg wieder an und Sie überqueren wieder einen Hügel. Bergab erreichen Sie eine Abzweigung, der Sie nach links folgen und die B2 unterqueren. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Weissenkirchen: 4,0 km, <- Pleinfeld: 6,0 km, ->O Ziel: 37,0 km, O<- Ausgangspunkt: 24,0 km Sehenswert: Deutschordensschloss, Barocke Residenz, Barockbauten Ellingen war schon in römischen Zeiten bekannt und wichtig. Das Römerkastell "Sablonetum" war ein Stützpunkt direkt am Rätischen Limes.
Das heutige Deutschordensschloss entstand Ende des 17. Jahrhunderts durch Karl Heinrich von Hornstein. Route: auf dem "Hörlbacher Weg" zweigen Sie auf die erste Straße nach links "Bahnhofstraße" ab. Hier im alten Schlossgelände scheint die Zeit still gestanden zu haben. Der ist naturgemäß prächtig, obwohl wir ihn durch den Hintereingang das Schlosses betreten.
Neben dem Schloss gibt es einen Biergarten im "Fürstlichen Brauhaus", das seinerzeit Feldmarschall Carl Philipp betrieb. Heute ist ein direkter Nachfahre des Feldmarschalls der Chef.
Auf einer Brücke überqueren Sie die "Rezat" und kommen zum sehr schönen Rathaus. Route: Sie überqueren auf einer Brücke die B2 und fahren wieder kurz bergab. Danach folgt eine Steigung, die Sie 130 Höhenmeter auf das Niveau von "Weissenburg" bringt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Graben: 11,0 km, <- Ellingen: 4,0 km, ->O Ziel: 33,0 km, O<- Ausgangspunkt: 38,0 km Sehenswert: Traumhafte alte Reichsstadt, Fachwerkhäuser, Stadtbefestigung, bestens erhaltene Festung, Römische Reste, Bayerisches Limes-Informationszentrum Weißenburg war schon seit dem 13. Jahrhundert Freie Reichsstadt und hat heute noch eine sehr gut erhaltene Stadtbefestigung mit Mauern und Türmen. Am besten erhalten ist das Ellinger Tor.
Durch das Ellinger Tor betreten Sie auch die sehr gut erhaltene Innenstadt.
Ein Teil der Stadtbefestigung hat noch einen befüllten Wehrgraben In der Nähe von Weißenburg liegt die Festung Wülzberg auf einem Berg. Sie ist eine fünfeckige Festung aus der Renaissance. Sie gehört zu den best erhaltensten Anlagen in Deutschland. Bemerkenswert ist der 133 Meter tiefe Brunnen, dessen kreisrunder Schacht einen Durchmesser von 2,5 Meter hat. Besondere Berühmtheit erreichte Weißenburg durch sein römisches Kastell, das teilrekonstruiert wurde.
Das Kastell erreichen Sie, wenn Sie den Stadtkern durch das Ellinger Tor verlassen und dann nach links auf die Schulhausstraße fahren. Der Wegweiser "Kastell" bringt Sie auf einer Brücke über die Eisenbahnlinie. Route: |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Berolzheim: 8,0 km, <- Weissenburg: 11,0 km, ->O Ziel: 22,0 km, O<- Ausgangspunkt: 49,0 km Sehenswert: FOSSA CAROLINA Der Karlsgraben wurde von König Karl, dem späteren Kaiser 793 in Auftrag gegeben. Er sollte den Handelsweg zwischen Donau und Main auf den Flüssen Altmühl und Rezat ermöglichen.
So, wie es heute offensichtlich scheint, wurde der Handelsweg von den Händlern wenig benutzt. Route: Der Radweg führt rechts der Bahnline im breiten Tal der Altmühl. Auf der rechten Seite liegt der Ort "Bubenheim".
Dann erreichen Sie eine Abzweigung unter der Bahnlinie hindurch nach Berolzheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Gunzenhausen: 14,0 km, <- Graben: 8,0 km, ->O Ziel: 14,0 km, O<- Ausgangspunkt: 57,0 km Nur wer übernachten will oder in Berolzheim eine Pause macht, zweigt in den Ort ab. Ansonsten folgen Sie dem hervorragend ausgebauten Radweg längs der Bahnlinie. Kilometerweit geht es nun kerzengerade weiter. Hier herrscht Landschaft vor, ab und zu sieht man einen der zahlreichen Störche grasen. Bald passieren Sie den kleinen Ort Elheim. Auf der anderen Seite der in Schleifen fließenden Altmühl liegt der Ort "Gundelsheim". Der nächste Ort am Altmühlradweg heißt Windsfeld.
Hier gibt es zwei Wege, um weiter zu fahren: Am Sportplatz erreichen Sie nun den Ort mit dem witzigen Namen "Aha".
Der Ort ist schon Teil von Gunzenhausen. Der Radweg unterquert die B13 und führt sehr schön auf "Gunzenhausen" zu. Die markante Silhouette, geprägt durch die Türme der Stadt Gunzenhausen, ist schon aus der Ferne sichtbar. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Gunzenausen: 0,0 km, <- Gunzenhausen: 71,0 km, ->O Ziel: 0 km, O<- Ausgangspunkt: 71,0 km Sehenswert: mittelalterliche Altstadt, Türme und Tore, gotische Stadtkirche St. Maria, Barockbauten am Marktplatz Gunzenhausen war schon in Römerzeiten ein Kastell am raetischen Limes.
Die bedeutenden barocken Gebäude entstammen dem 19. Jahrhundert, als Gunzenhausen als Nebenresidenz des Fürstentums Brandenburg-Ansbach diente.
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