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![]() (Seitenanfang) 000,0 km Gunzenhausen |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Berolzheim: 16,5 km, <- Gunzenhausen: 0,0 km, ->O Ziel: 70 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Sehenswert: mittelalterliche Altstadt, Türme und Tore, gotische Stadtkirche St. Maria, Barockbauten am Marktplatz Gunzenhausen war schon in Römerzeiten ein Kastell am raetischen Limes.
Die bedeutenden barocken Gebäude entstammen dem 19. Jahrhundert, als Gunzenhausen als Nebenresidenz des Fürstentums Brandenburg-Ansbach diente.
Heute ist Gunzenhausen eine bedeutende Stadt und Zentrum des Fremdenverkehrs am Altmühlsee. Nach der lebhaften historischen Altstadt radeln Sie wieder nach Osten und verlassen die Stadt auf dem Radweg längs der Altmühl. Die Beschilderung ist leider nicht durchgängig. Sie folgen ab hier den Radwegschildern "Berolzheim". Nach Gunzenhausen radeln Sie nun auf die B13 zu und unterqueren die Bundesstraße. Auf der anderen Seite liegt der Ort Aha, der zumindest für uns wie ein fasnachtlicher Schlachtruf klingt.
Sie durchqueren den Ort und orientieren sich an der Beschilderung "Sportplatz". Auf einem asphaltierten Radweg entlang einiger Vereinsheime geht es nun zunächst zwischen Bahnlinie und Altmühl weiter. Unter einer Brücke wechseln Sie dann auf die rechte Bahnseite und radeln auf einer kleinen Straße durch die ebene Landschaft weiter.
Nach zwei Kilometern verlassen Sie die Straße nach links und radeln wieder in Richtung Bahnlinie. Nach einem knappen Kilometer erreichen Sie eine Kreuzung vor dem Bahnübergang. Windsfeld hat eine schöne Ortsmitte und wurde schon mehrfach bei Ortsverschönerungswettbewerben ausgezeichnet.
Nach Windsfeld folgen Sie der Bahnlinie. Kilometerweit geht es nun kerzengerade weiter. Hier herrscht Landschaft vor, ab und zu sieht man einen der zahlreichen Störche grasen. Nach etwa vier Kilometern auf asphaltiertem Weg passieren Sie den kleinen Ort Dietenheim.
Im Tal absolut keine Steigung, selbst die Altmühl weiß nicht, ob sie fließen oder stehen soll. Der Radweg ist ab hier nur gewalzt, lässt sich aber sehr gut befahren. In einer Linkskehre geht es nun einen Kilometer weiter in Altmühlnähe. Danach folgt der Radweg wieder mehrere Kilometer der Bahnlinie. Nach Berolzheim zweigt der Radweg nach links unter der Bahnlinie ab. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Graben: 7,5 km, <- Gunzenhausen: 16,5 km, ->O Ziel: 53,5 km, O<- Ausgangspunkt: 16,5 km Nur wer übernachten will oder in Berolzheim eine Pause macht, zweigt ab. Der Fahrradweg bleibt links der Bahnlinie und geht in einen Asphaltweg über. Kurz vor Bubenheim überqueren Sie die Landstraße und radeln dann gegenüber von Bubenheim an der Altmühl weiter.
Bald überqueren Sie die Altmühl und radeln auf Graben zu.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Treuchtlingen: 3,5 km, <- Berolzheim: 7,5 km, ->O Ziel: 46 km, O<- Ausgangspunkt: 24 km Sehenswert: FOSSA CAROLINA Der Radweg führt auf Graben zu und folgt dann der Hauptstraße nach rechts, so dass Sie im Bogen von 180 Grad den Ort wieder verlassen. Bei der Brücke der Altmühltherme erreichen Sie Treuchtlingen. |
Abstecher:
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Dietfurt: 2,5 km, <- Graben: 3,5 km, ->O Ziel: 42,5 km, O<- Ausgangspunkt: 27,5 km Sehenswert: Stadtschloss, Burg Treuchtlingen, Kirchen, Römischer Gutshof, Altmühltherme Das ehemalige Wasserschloss ist heute sehr schön restauriert und ziert die Stadtmitte.
Treuchtlingen ist heute ein angesehener Kurort und Verkehrsknotenpunkt. Der Radweg verlässt Treuchtlingen über die Kanalstraße mit der Beschilderung "Pappenheim". Landschaftlich wird es nun wieder interessanter, denn geologisch beginnt ab hier die Frankenalb. Die Altmühl musste sich tief durch das Kalkgestein graben, was für uns Radfahrer durch die herrlichen Kalkabbruchkanten ein schönes Fahrerlebnis bedeutet.
Auf einem geraden asphaltierten Weg geht es nun weiter in Richtung Dietfurt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Pappenheim: 5,5 km, <- Treuchtlingen: 2,5 km, ->O Ziel: 40 km, O<- Ausgangspunkt: 30 km Vor dem Ortseingang treffen Sie auf die Altmühl und folgen ihr in den Ort. Über eine Brücke wechseln Sie auf die linke Seite und radeln an einem Wald entlang. Unter einer Eisenbahnbrücke hindurch geht es nun leicht bergauf weiter, bis Sie in herrlicher Aussichtslage oberhalb der ehemaligen Grafenmühle radeln. Nach einer kurzen Strecke längs den Wiesen berührt der Fahrradweg wieder den Wald und durchquert die herrliche Landschaft neben der Altmühl.
Nach der nächsten Kehre erscheint schon die Burg Pappenheim am Horizont. Pappenheim selbst liegt in einer 180-Grad-Kehre der Altmühl, die Burg selbst auf einem Bergsporn darüber. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Zimmern: 3,5 km, <- Dietfurt: 5,5 km, ->O Ziel: 34,5 km, O<- Ausgangspunkt: 35,5 km Sehenswert: Burg Pappenheim, St. Gallus Kirche, Altes und Neues Schloss Strategisch günstig liegt die Burg Pappenheim auf dem Umlaufberg oberhalb der Altmühl. Diese günstige Lage war schon in der Jungsteinzeit besiedelt, doch gibt es mangels Schrift in diesem Kulturkreis keine Urkunden. Doch schon 802 wird Pappenheim schriftlich verschenkt. Im 12. Jahrhundert wird die heute sichtbare Burg erbaut. Das geflügelte Wort Schillers in "Wallensteins Tod", wo Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim sagte "daran erkenn ich meine Pappenheimer" bezieht sich nicht auf die Bevölkerung der Stadt, sondern auf sein Eliteregiment, das er mit ins Feld brachte. Der Radweg erreicht längs der Stadtwerke die Altstadt. Hier geht es scharf rechts gleich hoch zur Burg, die Sie auf keinen Fall versäumen sollten.
In der Burg sind Museen untergebracht. Sie sollten sich schon ein bis zwei Stunden für den Aufenthalt einplanen. Gigantisch ist die Sicht auf die Stadt und das Altmühltal. Zurück in die Stadt radeln Sie wieder durch die Torbogen der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Bei der Weiterfahrt durch die Hauptstraße liegt die Burg imponierend über Ihnen. Sie beherrscht das ganze Stadtbild.
Der Radweg verlässt die Stadt durch eine Allee, unterquert eine viel befahrene Straße und folgt dann der Bahnlinie in Richtung Dollnstein. Die Altmühl beschreibt auch bei Zimmern wieder eine Schlinge. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Solnhofen: 3,5 km, <- Pappenheim: 3,5 km, ->O Ziel: 31 km, O<- Ausgangspunkt: 39 km Der Radweg bleibt auf der rechten Flussseite jenseits von Zimmern. Wer in den Ort fahren will, muss an der Altmühlbrücke nach links abbiegen.
Nach dem Ort unterqueren Sie weitere Male die Bahn und erreichen auf einem traumhaften Radweg den Ortseingang von Solnhofen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Eßlingen: 2,5 km, <- Zimmern: 3,5 km, ->O Ziel: 27,5 km, O<- Ausgangspunkt: 42,5 km Sehenswert: Solabasilika, Urvogelmuseum Solnhofen bringt man meist mit dem Fund des Urvogels Archaeopteryx in Verbindung. Doch es gibt im Museum weit mehr zu sehen. Alois Senefelder entdeckte den Steindruck, der das Prinzip von fettfreundlich und wasserabstoßend ausnützt. Die Drucktechnik wird ebenfalls demonstriert.
In Solnhofen überqueren Sie die Altmühl und radeln neben der Bahnlinie in Richtung Eßlingen weiter. Nach der ersten Biegung kommen die zwölf Apostel, das sind zwölf markante Einzelfelsen, in Sicht.
Der Radweg folgt nun den Schleifen der Altmühl und passiert Eßlingen, das auf der anderen Seite der Altmühl liegt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Mörnsheim: 3,5 km, <- Solnhofen: 2,5 km, ->O Ziel: 25 km, O<- Ausgangspunkt: 45 km Die Altmühl ist in diesem Streckenabschnitt von grünen Wiesen umgeben. Rechts und links erheben sich die felsigen Randberge, die die Talsohle umrahmen. Bald kommt Altendorf in Sicht, das zum Markt Mörnsheim gehört. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hagenacker: 3,5 km, <- Eßlingen: 3,5 km, ->O Ziel: 21,5 km, O<- Ausgangspunkt: 48,5 km
Hier im Ortsteil Altendorf zweigen Sie nach rechts ab und überqueren auf der Hauptstraße die Altmühl. Hundert Meter hinter der Brücke zweigt der Fahrradweg wieder nach rechts ab und folgt der Altmühl. Der folgende Abschnitt gehört zu den herausragendsten der ganzen Tagesetappe. Immer wieder blitzen weiße Kalkfelsen durch den Wald an den Talhängen. Die Altmühl wird hier stark von Kanuten befahren, die über Steinwehre wahrhaft talabwärts rauschen.
Der Weg bis Hagenacker verläuft nun auf einem asphaltierten Weg. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Dollnstein: 2,5 km, <- Mörnsheim: 3,5 km, ->O Ziel: 18 km, O<- Ausgangspunkt: 52 km Zahlreiche Felsformationen machen diesen Abschnitt zu einer Aussichtstour.
Unter der Eisenbahnbrücke hindurch erreichen Sie nun das bekannte Dollnstein. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Breitenfurt: 3 km, <- Hagenacker: 2,5 km, ->O Ziel: 15,5 km, O<- Ausgangspunkt: 54,5 km Dollnstein scheint ein wahres Wassersportparadies zu sein. Unzählige Transporter mit Kajak- und Kanutransporten warten hier. Die Stadt selbst ist noch mittelalterlich ummauert und bietet schöne Fotomotive.
Durch den Petersturm, einem alten Stadttor, verlassen Sie Dollnstein und radeln nach rechts an den Sportstätten vorbei ins "Urdonautal". Das Altmühltal verbreitert sich hier zusehens. Der Ursprung liegt schon über 200.000 Jahre zurück. Vor dem Einschlag des Meteoriten im Nördlinger Ries, floss die Donau hier vorbei und hier mündete auch die Altmühl in die Donau. Das Tal ist von mächtigen Felsen begrenzt. Der Burgsteinfelsen trägt sogar ein Gipfelkreuz.
Der Radweg führt nun auf der linken Seite der Altmühl an Breitenfurt vorbei. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Obereichstätt: 5 km, <- Dollnstein: 3 km, ->O Ziel: 12,5 km, O<- Ausgangspunkt: 57,5 km Der jetzt mit "Eichstätt" beschilderte Altmühlradweg erreicht nun die Altenbrunnmühle und überquert die Altmühl. Das Tal beschreibt nun einen weiten Linksbogen und erreicht Obereichstätt.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Wasserzell: 3 km, <- Breitenfurt: 5 km, ->O Ziel: 7,5 km, O<- Ausgangspunkt: 62,5 km Obereichstätt liegt direkt am Hang. Die Kirche klebt am oberen Talrand und beherrscht den Ort. Man sieht, dass hier der "Stein" den Ort beherrscht. Eine große Steinsägerei und mehrere Gebäude erinnern an Bergbaudörfer. Der Radweg unterquert die Hauptstraße und führt nun im Tal zwischen Straße und Fluss weiter in Richtung Wasserzell. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Rebdorf: 1 km, <- Obereichstätt: 3 km, ->O Ziel: 4,5 km, O<- Ausgangspunkt: 65,5 km Schon an den ersten Häusern von Wasserzell schwenkt der Radweg wieder vom Ort ab und führt in Richtung Rebdorf, das von seinem großen Kloster beherrscht wird. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Marienstein: 1,5 km, <- Wasserzell: 1 km, ->O Ziel: 3,5 km, O<- Ausgangspunkt: 66,5 km Entlang des Klosters Rebdorf führt der Radweg nun weiter.
Markant leuchten die Türme der großen Klosterkirche im Sonnenlicht. Rechts auf dem Berg sieht man die mächtige Willibaldsburg. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Eichstätt: 2 km, <- Rebdorf: 1,5 km, ->O Ziel: 2 km, O<- Ausgangspunkt: 68 km Der Radler bleibt in einer parkähnlichen Anlage und bemerkt den Ort Marienstein nur an den Hinweisschildern.
Nach dem Schwimmbad erreichen Sie den Herzogsteg und können dort in die sehenswerte Innenstadt radeln. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Eichstätt: 0 km, <- Marienstein: 2 km, ->O Ziel: 0 km, O<- Ausgangspunkt: 70,0 km Sehenswert: Fürstbischöfliche Residenz, Altstadt, Dom Eichstätt ist sehr alt und wurde schon früh von Kirchen und Klöstern geprägt. Der Heilige Willibald errichtete hier schon 740 ein erstes Kloster. Er hatte den Auftrag das Umland zu missionieren. Der Dreißigjährige Krieg machte Eichstätt dem Erdboden gleich. Der Wiederaufbau erfolgte durch italienischen Einfluss in barockem Stil.
Planen Sie in Eichstätt reichlich Zeit für Besichtigungen ein. |
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