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![]() (Seitenanfang) 000,0 km Rothenburg |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Neusitz: 4,5 km, <- Rothenburg: 0,0 km, ->O Ziel: 80 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Sehenswert: Mittelalterliches Stadtbild mit sehr gut erhaltener Stadtbefestigung und Wehrgang, schönem Rathaus mit Historien-Gewölbe, Riemenschneideraltar in der Jakobskirche, Wehrkirche St. Wolfgang, Franziskanerkirche, Handwerkerhaus, Reichsstadtmuseum.
Rothenburg ob der Tauber gehört zu den bekanntesten Städten Deutschlands. Die Stadtmauer mit ihren Wehrgängen und Türmen ist noch fast vollständig erhalten.
Wer die Stadt am Abend besucht, sollte sich den kurzweiligen Rundgang mit dem Nachtwächter nicht entgehen lassen.
Von Rothenburg aus hat es der Radfahrer nicht ganz leicht, denn unzählige Radwege beginnen oder berühren die herrliche Stadt. Orientieren Sie sich an den Schildern "Altmühlradweg". Der Radweg führt in Richtung Galgentor und folgt dann zunächst der Straße in Richtung Schweinsdorf. Doch schon nach den letzten Häusern zweigen Sie gut beschildert nach rechts auf einen Wirtschaftsweg ab und folgen der Beschilderung "Altmühlradweg". Durch die Felder erreichen Sie nun die Bahnlinie und radeln auf der anderen Seite weiter, bis Sie die Straße zwischen Schweindorf und Neusitz erreichen. Hier zweigen Sie nach rechts in Richtung Neusitz ab und unterqueren bald die Autobahn. An der Hauptstraße ST2250 vor Neusitz müssen Sie nun entscheiden: nehmen Sie die längere, bergigere Strecke über den Hornauer Weiher oder radeln Sie weniger steil und kürzer und lassen dafür die Quelle der Altmühl aus. Alternativtour: |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Wachsenberg: 3 km, <- Rothenburg: 4,5 km, ->O Ziel: 75,5 km, O<- Ausgangspunkt: 4,5 km Hier wurden während der Bauarbeiten an der Autobahn A7 Spuren eines Dorfes aus der Bandkeramikzeit (ca. 5000 v. Chr.) entdeckt. Der Fahrradweg bleibt auf der von Neusitz abgekehrten Seite auf einer eigenen Spur. Vor Ihnen liegt jetzt die Frankenhöhe. Nach etwa zwei Kilometern zweigt der Radweg nach links ab und führt recht steil bis Wachsenberg hinauf.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Linden: 3 km, <- Neusitz: 3 km, ->O Ziel: 72,5 km, O<- Ausgangspunkt: 7,5 km In Wachsenberg wurden Reste von Besiedelungsspuren aus der Mittelsteinzeit und der Bandkeramikzeit gefunden. Was nicht wundern wird, wenn man die Aussicht und die strategische Lage oberhalb des Taubertales in Betracht zieht. Wachsenberg gehört zur Gemeinde Neusitz, die als Zusammenschluss mehrerer Gemeinden gerade einmal 2000 Einwohner aufweist.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Nordenberg: 1,5 km, <- Wachsenberg: 3 km, ->O Ziel: 69,5 km, O<- Ausgangspunkt: 10,5 km Linden ist ein beschaulicher Ort auf der Frankenhöhe. Schöne idyllische Fachwerkhäuser und einzelne Bauernhöfe bilden den Ort. Nach links zweigt eine kleine Straße nach Nordenberg ab. Über eine kleine Kuppe erreichen Sie nun Nordenberg. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Windelsbach: 3 km, <- Linden: 1,5 km, ->O Ziel: 68 km, O<- Ausgangspunkt: 12 km Nordenberg liegt auf einem Hügel am Rande der Frankenhöhe.
Von Nordenberg aus führt der Altmühlradweg auf der kleinen Straße nach Windelsbach weiter. Am Wald entlang geht es nun leicht bergab und der Radweg erreicht danach Windelsbach. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hornau: 4 km, <- Nordenberg: 3 km, ->O Ziel: 65 km, O<- Ausgangspunkt: 15 km Windelsbach wird geschichtlich bereits im Jahre 1000 erwähnt, weil damals ein bedeutendes Ministerialengeschlecht hier seinen Wohnsitz hatte. Sogar eine Burg mit Wall und Graben war vorhanden.
Leicht bergauf verlässt der Radweg auf der Landstraße Windelsbach und überquert einen Hügel. Danach erreichen Sie wieder bergab den kleinen Ort Hornau. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Burghausen: 3 km, <- Windelsbach: 4 km, ->O Ziel: 61 km, O<- Ausgangspunkt: 19 km Hornau gilt als Quellort der Altmühl. Wo genau die Quelle liegt, im "Hirschteich" oder an einem der zahlreichen anderen Zuflüsse des Weihers will niemand festlegen. Aus diesem Grunde wurde amtlicherseits bereits im Jahre 1904 festgesetzt, dass der Ursprung der Altmühl der "Hornauer Weiher" sei.
Hornau selbst ist recht klein, markantestes Gebäude ist das ehemalige Jagdschlösschen. Nur 122 Einwohner leben im Ort.
Der Radweg führt nun am See entlang und folgt danach der jungen Altmühl kurz in Richtung Preuntsfelden, überquert danach die Altmühl wieder und berührt anschließend Birkach. Auf einem Wirtschaftsweg geht es nun auf Burghausen zu. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Binzwangen: 3 km, <- Hornau: 3 km, ->O Ziel: 58 km, O<- Ausgangspunkt: 22 km In Burghausen sehen Sie zahlreiche schöne fränkische Fachwerkhäuser. Der Radweg folgt kurz der Hauptstraße und folgt danach der kleinen Straße nach Binzwangen und Oberhegenau. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Oberhegenau: 1,5 km, <- Burghausen: 3 km, ->O Ziel: 55 km, O<- Ausgangspunkt: 25 km Binzwangen ist ein kleiner, romantischer Ort mit einer sehenswerten Kirche, deren Zwiebelturm schon aus der Ferne sichtbar ist. Schöne Fachwerkhäuser und eine Kunstgalerie schmücken den kleinen Ort, der an einem Pfad des bekannten Jakobspilgerweges liegt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Unterhegenau: 1,5 km, <- Binzwangen: 1,5 km, ->O Ziel: 53,5 km, O<- Ausgangspunkt: 26,5 km Im kleinen Örtchen Oberhegenau zweigen Sie nach links ab und erreichen nach einem Kilometer Unterhegenau. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Colmberg: 3 km, <- Oberhegenau: 1,5 km, ->O Ziel: 52 km, O<- Ausgangspunkt: 28 km Am Waldrand entlang radeln Sie nun um den Eichelberg.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Meuchlein: 2,5 km, <- Unterhegenau: 3 km, ->O Ziel: 49 km, O<- Ausgangspunkt: 31 km Sehenswert: Burg Colmberg, ehemalige Reichsfeste Colmberg kann auf eine lange ereignisreiche Geschichte zurückblicken.
Die Staufer erweiterten die Festung um 1140 zu einer uneinnehmbaren Reichsburg. So manche Angriffe und Belagerungen konnte die Burg unbeschadet überstehen. Heute ist die Burg in Privatbesitz und beherbergt ein Hotel. Die Außenanlagen sind frei zugänglich und von der Burg hat man einen herrlichen Ausblick auf das gesamte obere Altmühltal. Der Markt Colmberg selbst wurde nach dem Jahre 800 gegründet und erhielt sogar bald darauf das Marktrecht. In Colmberg befindet sich auch das Informationszentrum "Naturpark Frankenhöhe" mit einer kleinen Ausstellung. Hier ist der Sitz des Tourismusverbandes "Romantisches Franken", bei dem Sie alle Informationen über die Region, Radwanderkarten und Übernachtungshinweise erhalten. Nach Colmberg führt der Radweg wieder zurück ins Tal der Altmühl und erreicht im Zickzack den kleinen Ort Meuchlein. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Frommetsfelden: 2 km, <- Colmberg: 2,5 km, ->O Ziel: 46,5 km, O<- Ausgangspunkt: 33,5 km In dem sehr kleinen Dorf Meuchlein finden Sie sogar einen Gasthof mit Biergarten und Übernachtungsmöglichkeiten. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Jochsberg: 3,5 km, <- Meuchlein: 2 km, ->O Ziel: 44,5 km, O<- Ausgangspunkt: 35,5 km In Frommetsfelden ist die alte Steinbrücke einen Blick wert. Auch hier fließt die Altmühl fast ohne Gefälle. So können sich an jeder freien Stelle Seerosen entfalten und blühen. Leicht bergauf erreichen Sie nun den Ort Höchstetten. Von hier aus überqueren Sie die Altmühl und passieren Pfetzendorf und wenige hundert Meter später Zweiflingen. Hier zweigt der Fahrradweg von der Straße ab und der Radweg folgt einem Wirtschaftsweg nach Jochsberg. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Leutershausen: 2 km, <- Frommetsfelden: 3,5 km, ->O Ziel: 41 km, O<- Ausgangspunkt: 39 km
Durch eine Parkanlage erreichen Sie den Stadtrand von Leutershausen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Sachsen: 1 km, <- Jochsberg: 2 km, ->O Ziel: 39 km, O<- Ausgangspunkt: 41 km Sehenswert: Altstadt, Flugpioniermuseum Leutershausen wurde erstmals im Jahre 1000 erwähnt. Es sind noch Teile der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Stadtbefestigung erhalten.
Die Großmutter von Henry Kissinger stammt aus Leutershausen und der erste motorisierte Flugpionier Gustav-Weißkopf, der vor den Gebrüdern Wright sich schon durch die Lüfte erhob. Zur Weiterfahrt verlassen Sie Leutershausen durch das untere Tor und radeln nach wenigen hundert Metern nach rechts in den Mühlweg ab. Auf einem schmalen Fußgängerweg (Radfahrer bei der Begegnung mit Fußgängern absteigen - steht am Schild) radeln Sie in Richtung Altmühl. Der Weg führt über einen künstlichen Damm und über Brückensegmente, die zur Absicherung gegen Hochwasser dienen, quer über die Altmühl. Auf der anderen Seite des Flusses radeln Sie nach links weiter durch den beginnenden Ort "Sachsen". |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Görchsheim: 2 km, <- Leutershausen: 1 km, ->O Ziel: 38 km, O<- Ausgangspunkt: 42 km Am Ortsende beginnt nun ein Wirtschaftsweg, der kerzengerade neben der Altmühl weiterführt. Die Landschaft ist hier flach wie eine Flunder, nur der am Horizont verlaufende Bahndamm erhebt sich einige Meter aus der Ebene.
Durch einen Tunnel erreichen Sie den nächsten Ort Görchsheim. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hilsbach: 6 km, <- Sachsen: 2 km, ->O Ziel: 36 km, O<- Ausgangspunkt: 44 km In Görchsheim zweigt der Radweg Radschmetterling von der Streckenführung des Altmühlradweges nach rechts ab. Der Altmühlradweg bleibt aber im Tal und führt geradeaus weiter. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Stegbruck: 2 km, <- Görchsheim: 6 km, ->O Ziel: 30 km, O<- Ausgangspunkt: 50 km Eine kleine Kapelle schmückt den zierlichen Ort.
Auf einer Alleenstraße verlassen Sie den Ort in Richtung Stegbruck und erreichen bald wieder das weitläufige Altmühltal. Auf der kleinen Landstraße erreichen Sie nun Stegbruck. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Herrieden: 2 km, <- Hilsbach: 2 km, ->O Ziel: 28 km, O<- Ausgangspunkt: 52 km In Stegbruck zweigen Sie nach links ab und radeln dort entlang eines Wirtschaftsweges an einem Bildstock vorbei.
Die Silhouette von Herrieden kommt nun schon in Sicht. Auf der Brücke über die Altmühl erreichen Sie das Stadttor. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Leutenbuch: 3 km, <- Stegbruck: 2 km, ->O Ziel: 26 km, O<- Ausgangspunkt: 54 km Sehenswert: mittelalterliche Altstadt, fast komplette erhaltene Stadtbefestigung, Stiftskirche St. Vitus, Liebfrauenkirche Herrieden entstand durch die Klostergründung im Jahr 782 auf dem Areal der heutigen Frauenkirche. Der fränkische Edle Cadolt gründete dort das spätere Chorherrenkloster. Einen herrlichen Blick genießt man heute vor den Toren der Stadt. Die Liebfrauenkirche wurde an der Stelle der im Stadtbrand von 1490 schwer beschädigten Klosterkirche im Jahre 1474 neu erbaut.
Herrieden verfügt noch über eine fast komplett erhaltene Stadtbefestigung und zahlreiche schöne historische Gebäude in der Innenstadt. Der Radweg verlässt Herrieden in Richtung Großenried. Er folgt einer kleinen Straße entlang der Altmühl bis nach Leutenbuch und zweigt danach zur Altmühl ab und überquert sie. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Thann: 2,5 km, <- Herrieden: 3 km, ->O Ziel: 23 km, O<- Ausgangspunkt: 57 km Der Radweg zweigt nach der Altmühlbrücke nach links ab und folgt der kleinen Straße nach Thann.
Eine schöne Baumallee begleitet die Straße bis nach Thann. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Großenried: 3 km, <- Leutenbuch: 2,5 km, ->O Ziel: 20,5 km, O<- Ausgangspunkt: 59,5 km
Sie bleiben auf der kleinen Landstraße und radeln durch Weidendorf hindurch. Der markante Kirchturm von Großenried dient als Orientierungshilfe. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Mörlach: 3,5 km, <- Thann: 3 km, ->O Ziel: 17,5 km, O<- Ausgangspunkt: 62,5 km Großenrieds Kirche ist in neuromanischem Stil erbaut und ist aus der Ferne sehr markant.
Der Radweg verlässt nun Großenried und folgt einer kleinen Landstraße recht kurvig nach Mörlach. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ornbau: 3 km, <- Großenried: 3,5 km, ->O Ziel: 14 km, O<- Ausgangspunkt: 66 km Bei der Ankunft in Mörlach zweigen Sie gleich am Ortseingang nach links ab und überqueren wieder die Altmühl. Wieder herrliche Blicke auf den von Seerosen verzierten Fluss.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Gern: 1 km, <- Mörlach: 3 km, ->O Ziel: 11 km, O<- Ausgangspunkt: 69 km Sehenswert: Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung, Türme, Altmühlbrücke, schöne Altstadt Durch ein altes Stadttor radeln Sie in die historische Innenstadt. Ornbau ist eine der kleinsten Städte Bayerns.
Die Ummauerung der Stadt ist noch größtenteils erhalten. Die typische halbrunde Form geht auf Bischof Wilhelm zurück, der Ende des fünfzehnten Jahrhunderts die Stadt zur Festung ausbaute.
Auf der anderen Seite der Stadt führt eine alte Steinbrücke über die Altmühl und bildet mit dem Bildstock ein schönes Foto-Ensemble. Der Radweg überquert die Brücke und führt über eine große Wiese nach Gern. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Mörsach: 3 km, <- Ornbau: 1 km, ->O Ziel: 10 km, O<- Ausgangspunkt: 70 km Hier erreichen Sie den Altmühl-Zuleiter: ein flußähnliches, fast stehendes Gewässer, über das die Altmühl den Altmühlsee speist. Hier liegen bei schönem Wetter zahlreiche Touristen und sonnen sich, andere fahren mit ihren Booten auf der Altmühl.
Auf einem schönen Dammweg folgt der Fahrradweg dem Zuleiter in Richtung Altmühlsee. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Streudorf: 1,5 km, <- Gern: 3 km, ->O Ziel: 7 km, O<- Ausgangspunkt: 73 km Der Radweg folgt weiter dem Zuleiter und folgt bei der nächsten Brücke dem Seeufer nach Nordosten. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Gunzenhausen: 5,5 km, <- Mörsach: 1,5 km, ->O Ziel: 5,5 km, O<- Ausgangspunkt: 74,5 km Die östliche Runde führt auf einem gewalzten Radweg weiter und geht an der Vogelinsel vorbei. Natürliches Buschwerk und der umliegende See sind ein Paradies für seltene Vogelarten.
Hier hätten Sie die Möglichkeit zu Fuß einen Teil der Vogelinsel zu erkunden. Über eine Brücke erreichen Sie das Ufergebiet bei Muhr. Hier beginnt ein ausgebauter Badestrand mit vielen Freizeitmöglichkeiten. In herrlicher Aussichtslage auf den gesamten See radeln Sie nun weiter und erreichen das Freizeitparadies Schlungendorf, wo zahlreiche Surfer ihre ersten Bekanntschaften mit dem Brett machen.
Am Seeende folgen Sie der Beschilderung Gunzenhausen und radeln durch eine Unterführung in Richtung Stadt. Nach der Eisenbahnbrücke sind Sie schon fast in der prächtigen Altstadt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Gunzenhausen: 0 km, <- Streudorf: 5,5 km, ->O Ziel: 0 km, O<- Ausgangspunkt: 80 km Sehenswert: mittelalterliche Altstadt, Türme und Tore, gotische Stadtkirche St. Maria, Barockbauten am Marktplatz Gunzenhausen war schon in Römerzeiten ein Kastell am raetischen Limes.
Die bedeutenden barocken Gebäude entstammen dem 19. Jahrhundert als Gunzenhausen als Nebenresidenz des Fürstentums Brandenburg-Ansbach diente.
Heute ist Gunzenhausen eine bedeutende Stadt und Zentrum des Fremdenverkehrs am Altmühlsee. |
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