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Radweg im Verzascatal[Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ] Stand: 30.07.2007 |
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VogornoNur einen knappen Kilometer weiter liegt - schon in Vogorno - links der Straße das "Ristorante al Lago". Von der Aussichtsterrasse bietet sich ein schöner Blick auf den Verzasca-Stausee. |
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Wer Zeit und Hunger hat, sollte hier im Tal unbedingt Saltimbocca mit Risotto von Rucola und Bärlauch versuchen. Die Kirche St. Bartolomeo in Vogorno ist übrigens die älteste des Tales und verdient einen Besuch.
Die Straße von Vogorno bis Lavertezzo ist auf der rechten Seite mit Rebhängen gesäumt. Merlot wächst hier und schmeckt (vergoren natürlich) recht ordentlich. |
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Auf der linken Seite bietet sich ein schöner Blick. Unzählige Wasserfälle stürzen fast senkrecht ins Tal.
LavertezzoIn Lavertezzo finden Sie eine sehenswerte zweibogige Brücke aus dem 16. Jahrhundert. Sie überspannt den felsigen Verzasca.
Oft schneidet sich die reissende Verzasca richtige Wege in den Fels. |
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In Lavertezzo führen Wanderwege in mehrere Seitentäler. Die Straße ist bis Motta noch relativ eben. Eine Brücke mit schöner, weiter Aussicht auf beide Seiten des Tales bringt Sie in Richtung Brione. Nach der Brücke steigt die Straße stärker an und das Tal verengt sich zusehends. |
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Reizvoll sind - besonders nach
einem Regentag - die Wasserfälle der unzähligen kleinen
Zuflüsse aus den umliegenden Bergen. Sognono |
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| Hier endet die
offiziell befahrbare Straße in einem Parkplatz vor dem
Ort Sognono.
Sognono selbst liegt auf 918 Meter Höhe.
Verkehrsberuhigt, ohne Autos und Lastwagen, strahlt der Ort eine schöpferische Ruhe aus. |
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Mitten im Ort steht noch ein antikes Backhaus, das noch immer in Betrieb ist. Der Geruch des verbrannten Holzes oder des frischen Brotes führt Sie automatisch dorthin. Aus der Ortsmitte führt
ein asphaltierter Wanderweg am Fluss entlang weiter in die Höhe. |
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| Stetig steigend
fahren Sie dort im engen Verzascatal weiter. Ein Wasserfall zur Linken lässt sein rauschendes Wasser sicher 40 m tief in ein Zwischenbecken fallen, bevor es tosend in die Verzasca mündet.
Wir machten hier ausgiebig Pause, um uns von den vielen Höhenmetern zu erholen. |
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Der Radweg passiert nun zahlreiche alten Sennen, die von Liebhabern renoviert und zum Ferienhaus umgebaut werden. Aber über allem regiert die schweizer Baubehörde, die peinlichst darauf achtet, dass die Natürlichkeit und die Nähe zu den historischen Vorbildern erhalten bleibt. Der Weg steigt nun immer stärker an und man freut sich schonauf die Wasserflasche.
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Der Pfad führt landschaftlich
sehr schön bis auf gut 1300 Meter weiter und endet für
Radfahrer an einer Wendeplatte mit einer Station für Lastwinden.
Steil nach oben in die Berge führen diese Transportaufzüge, um die dortigen Häuser mit allem Lebenswichtigem zu versorgen. Wer möchte, könnte von hier bis zu achtstündige Wanderungen auf die angrenzenden Berge machen.
Wir kehrten hier um, um auf demselben Weg zurück die Landschaft nocheinmal zu genießen. Die Talfahrt ist super! Riesige Ausblicke auf die Landschaft und das ohne ein Pedal zu bewegen. Allerdings sollten die Bremsen in Ordnung sein. LocarnoIm Tal bietet sich ein Abstecher
nach Locarno an. |
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